107 Lieder zu "Vater" gefunden. |
|
| 's ist alles lauter Falschheit |
|
|
|
|
's ist alles lauter Falschheit wohl in der ganzen Welt, weil alle jungen Leute müssen ziehen ins Feld. |
|
|
| A Rindvieh |
|
|
|
|
A Rindvieh, so nennen im Dorf mi die Leut, des is halt a Titel, der so sakrisch mi freut. Mei Vad der, der hat in sein'm Köpferl nix drin, na is aa koa Wunder, dass a Rindvieh i bin. |: I bin fidel, fidel, fidel, den ganzen Tag, bis dass der Deifi holt mei arme Seel. :| |
|
|
| Allein Gott in der Höh sei Ehr |
|
|
|
|
Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade, darum, daß nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schande. Ein Wohlgefallen Gott an uns hat, nun ist groß Fried ohn Unterlaß; all Fehd hat nun ein Ende. |
|
|
| Allerêrst lebe ich in mir |
|
|
|
|
Allerêrst lebe ich mir werde sît mîn sündic ouge siht daz reine lant und ouch die erde der man sô vil êren giht. Mirst geschehen des ich ie bat, ich bin kommen an die stat da got menischlîchen trat. |
|
|
| Als ich auf meiner Bleiche |
|
|
|
|
Als ich auf meiner Bleiche ein Stückchen Garn begoß, da kam aus dem Gesträuche ein Mädchen atemlos. Das sprach: Ach habt Erbarmen, steht meinem Vater bei! Dort schlug im Fall dem Armen das linke Bein entzwei. |
|
|
| Am Montag fängt die Wochen an |
|
|
|
|
Am Montag fängt die Wochen an, da will ich meinen Gott im Herzen han.
Ave Maria! Ave Maria! |
|
|
| An einem heißen Sommerabend |
|
|
|
|
An einem heißen Sommerabend saß ich vor meiner Hüttentür; da kam ein Jüngling ganz jung von Jahren und setzte sich an meine Seit'. |
|
|
| Christum wir sollen loben schon |
|
|
|
|
Christentum wir sollen loben schon, der reinen Magd Marien Sohn, so weit die liebe Sonne leucht', und an aller Welt Ende reicht. |
|
|
| Das Feld ist weiß |
|
|
|
|
Das Feld ist weiß, vor ihrem Schöpfer neigen die Halme sich, ihm Ehre zu bezeigen. Sie rufen: Schnitter, laßt die Sicheln klingen, vergeßt auch nicht das Lob des Herrn zu singen! |
|
|
| Das verführte Hirtenmädchen |
|
|
|
|
Es wollte ein Mädchen die Lämmlein hüten, im Holze, da kam ein Reiter da her geritten, so stolze; "Ach Mädchen, feins Mädchen, was machest du hier? Hütst du dir die Lämmlein und weidest sie dir?" Da lachte das Mädchen so sehre. |
|