 |
 |
 |
|
|
|
|
15 Lieder zu "Bach" gefunden. |
|
| Abend wird es wieder |
|
|
|
|
Abend wird es wieder. Über Wald und Feld säuselt Frieden nieder, und es ruht die Welt. |
|
|
| Abendstille überall |
|
|
|
|
Abendstille überall, nur am Bach die Nachtigall sing ihre Weise klagend und leise durch das Tal. Sing, sing, sing Frau Nachtigall! |
|
|
| Am Bach, beim grünen Tannenschlag |
|
|
|
|
Am Bach, beim grünen Tannenschlag, wohl eine Mühle stehet. ohn' Unterlaß sich Tag für Tag das Mühlrad dorten drehet. Stets klingt und singt es dort "klipp-klapp", der Müller geht treppauf, treppab und schafft für sieben Knechte. |
|
|
| Das Waldhorn |
|
|
|
|
Wie lieblich schallt durch Busch und Wald |: des Waldhorns süßer Klang! :| Der Wiederhall im Eichenthal |: hallt nach so lang, so lang! :| |
|
|
| Die Räuberbraut |
|
|
|
|
An einem Bach, in einem tiefen Tale, da saß ein Mädchen an einem Wasserfalle, sie war so schön, so schön wie Milch und Blut, von Herzen war sie einem Räuber gut. |
|
|
| Es klappert die Mühle am rauschenden Bach |
|
|
|
|
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach: Klipp, klapp! Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach: Klipp, klapp! Er mahlet uns Korn zu dem kräftigen Brot, und haben wir dieses, so hat's keine Not! Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp! |
|
|
| Guter Mond, du gehst so stille |
|
|
|
|
Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin, bist so ruhig, und ich fühle, daß ich ohne Ruhe bin. Traurig folgen meine Blicke deiner stillen heitern Bahn. O wie hart ist mein Geschicke, daß ich dir nicht folgen kann! |
|
|
| Herbstlied |
|
|
|
|
Wenn im Purpurschein blinkt der wilde Wein, und am Bach die Weide steht bereift; wenn die Zeitlos' blüht, wenn die Drossel zieht und ihr Scheidelied vom Schlehdom pfeift. |
|
|
| Ich hört' ein Bächlein rauschen |
|
|
|
|
Ich hört' ein Bächlein rauschen wohl aus dem Felsenquell, hinab zum Tale rauschen, so frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, nicht, wer den Rat mir gab: ich mußte auch hinunter mit meinem Wanderstab. |
|
|
| Im grünen Wald, dort wo die Drossel singt |
|
|
|
|
Im grünen Wald, dort wo die Drossel singt, Drossel singt, und im Gebüsch das muntre Rehlein springt, Rehlein springt, wo Tann und Fichten stehn am Waldessaum, verlebt ich meiner Jugend schönsten Traum. |
|
|
 |
|
|
 |
Kinderlieder, Volkslieder, Weihnachtslieder und Wanderlieder aus 10 Jahrhunderten |
Impressum | Philippinen entdecken | Kreuzworträtsellexikon | Gedichte | Zitate und Sprüche
Copyright © 1996-2013 Alojado Publishing. Alle Rechte vorbehalten.
|
|
|