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32 Lieder zu "liegen" gefunden. |
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| Auf, auf zum fröhlichen Jagen |
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Auf, auf zum fröhlichen Jagen! auf, in die grüne Heid! Es fängt schon an zu tagen, es ist die höchste Zeit! Auf bei den frohen Stunden, mein Herz muntre dich! Die Nacht ist schon verschwunden, und Phöbus zeiget sich. |
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| Bier her! |
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Bier her! Bier her! Oder ich fall' um, juchhe! um! Soll das Bier im Kel1er liegen, und ich hier die Ohnmacht kriegen? |
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| Christinchen saß im Gart'n |
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Christinchen saß im Gart'n, den Bräut'gam zu erwart'n. Sie hatte schon längst in den Sternen gesehn, daß sie am Rheine sollt' untergehn. |
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| Das Mantellied |
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Schier dreißig Jahre bist du alt, hast manchen Sturm erlebt; |: hast mich wie ein Bruder beschützet, und und wenn die Kanonen geblitzet, wir beide hab'n niemals gebebt. :| |
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| Das Störtebecker-Lied |
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Störtebecker und Gödeke Michael, die raubten beide zum gleichen Teil, zu Wasser und auch zu Lande. Bis daß es Gott im Himmel verdroß, des mußten sie leiden große Schande. |
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| Der Jägerstand |
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Der Jäger ist auf dieser Erde der glücklichste, der frohste Mann; ihm macht die Habsucht nicht Beschwerde, den Geiz'gen sieht er spottend an. Er braucht nicht Geld, nicht Überfluß, die Freiheit nur ist sein Genuß. |
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| Der Landsknechtsorden |
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Gott gnad dem großmächtigsten Kaiser fromme, Maximilian! Bei dem ist aufgekommen ein Orden alle Land, mit Pfeifen und mit Trummen, Landsknecht sie genannt. |
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| Der Wächter auf dem Turme saß |
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Der Wächter auf dem Turme saß, sein Hörnlein tat er blasen: Wer noch bei seinem Schätzlein liegt, der steh nun auf und mach sich fort, der Tag fängt an zu strahlen, zu malen. |
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| Des Ritters Tod |
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Es wollt einmal ein edler Herr ausreiten, ein scharfes Schwert droht ihm an seiner Seiten. |
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| Die grauen Nebel |
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Die grauen Nebel hat das Licht durchdrungen, und die düstern Tage sind dahin. Wir sehen eine blaue Schar von Jungen an der lauten Stadt vorüber ziehn. Komm, komm, lockt der Schritt. Komm, Kamerad wir ziehen mit. Komm, komm, lockt der Schritt. Komm, wir marschieren mit. |
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