 |
 |
 |
|
|
|
|
191 Lieder zu "Wald" gefunden. |
|
| Asn Eghaland bin i |
|
|
|
|
Asn Eghaland bin i dös is aa man Stolz, drum bin i aa gwachsn sua grod wöi man Holz. I kenn jedas Wegherl, i kenn jedn Baam. Koanst d'Augn mir vabindn, ba Nacht findt i haam. |
|
|
| Auf, Brüder, zum Walde |
|
|
|
|
Auf, Brüder, zum Walde, das Hifthorn erschallt und ruft uns zur festlichen Jagd! zur Jagd! Schon grauet der Morgen, der Zuruf verhallt; auf, eilt! eh' die Sonne erwacht, |: eh' die Sonne erwacht! :| Wir Jäger sind Söhne der freien Natur; wir kennen nicht städtischen Zwang. Dianens Gesetzen gehorchen wir nur, |: laut feire sie unser Gesang! :| |
|
|
| Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen |
|
|
|
|
Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen in den lieben, freien Wald! |: In der Eichen grünen Hallen kräftig unser Horn erschallt, :| wo die alten Väter wohnten, löwenstark, doch taubentreu, |: wo einst freie Adler thronten, sich das Herz erhebet frei. :| |
|
|
| Aus dem reinsten Frühlingsmorgen |
|
|
|
|
Aus dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang, jung und schön ohne Sorgen, daß es durch die Wälder klang. So la la, lala lala, la la la la la la la la la la la! |
|
|
| Brüder, wacht! Habet acht! |
|
|
|
|
Brüder, wacht! Habet acht! Hörnerklang erschallt! Schon entweicht, die finstre Nacht, frisch zum grünen Wald. Hallo! Stärkend ist die Morgenluft, munter fort durch Berg und Kluft! Reh' und Hirsehe springen auf, Jäger nach im raschen Lauf! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein, das ist Jägers Brauch. Hallo! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein! Das ist Jägers Brauch. Hallo! Trara! |
|
|
| Da draußen zum Wald |
|
|
|
|
Da draußen zum Wald, wo die Maiglöckchen blüh'n, wo das Hifthorn erschallt durch das schwellende Grün, zu dem luftigen, duftigen, klingenden Reich, wo die Nachtigall singt in dem Dämmergezweig; o dahin laß uns ziehn, o dahin laß uns ziehn, o dahin, mein Liebchen, o dahin laß uns ziehn! |
|
|
| Das grüne Waldrevier |
|
|
|
|
Sei willkommen mir, grünes Waldrevier, wo das Vöglein in den Zweigen singt! Mit zufried'nem Sinn wandle ich dahin, wenn das muntre Reh zur Quelle springt. |: La la la la, la la la la, la la la la, la la la la! :| |
|
|
| Das Laub fällt von den Bäumen |
|
|
|
|
Das Laub fällt von den Bäumen, das zarte Sommerlaub; das Leben mit seinen Träumen zerfällt in Asch und Staub. |
|
|
| Das Waldhorn |
|
|
|
|
Wie lieblich schallt durch Busch und Wald |: des Waldhorns süßer Klang! :| Der Wiederhall im Eichenthal |: hallt nach so lang, so lang! :| |
|
|
| Den Weidmann entzücket die Jagd nur allein |
|
|
|
|
Den Weidmann entzücket die Jagd nur allein; sie kann ihn nur allein erfreu'n. Er folget den Spuren durch Auen und Fluren |: und bläst in den Wald, daß das Echo erschallt. :| |
|
|
 |
|
|
 |
Kinderlieder, Volkslieder, Weihnachtslieder und Wanderlieder aus 10 Jahrhunderten |
Impressum | Philippinen entdecken | Kreuzworträtsellexikon | Gedichte | Zitate und Sprüche
Copyright © 1996-2013 Alojado Publishing. Alle Rechte vorbehalten.
|
|
|