| 1. |
Wenn hier nur kaher Boden wär', wo jetzt die Bäume stehn, das wäre doch, bei meiner Ehr'! ihr Herrn, nicht halb so schön! Dann wäre um uns her kein Baum und über uns kein Zweig; dann wäre hier ein kahler Raum, und ich marschierte gleich. |
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2. |
So bin ich wie ein Fisch im Meer und bleibe gerne hier. Vivant die Bäume um uns her, der Zweig hier über mir! Und zählen kann ein Mensch sie nicht, sind ihrer gar zu viel; |:und jeder macht es grün und dicht, und jeder macht es kühl. :| |
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3. |
Es pflegen wohl die reichen Leut' auch Wald zu machen gern; da pflanzen denn die Läng' und Breit' die klug' und weisen Herr'n in eine lange Reihe hin gar künstlich Bäum' und Strauch |:und meinen dann in ihrem Sinn, sie hätten's wahrlich auch.:| |
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4. |
Noch kommt ihr Gärtner Lobesan, den sie zu ha'n geruh'n, und schneidet mit der Schere dran, wie Schneidermeister tun. Jedoch ihr Wald ist Schneider-Scherz, trägt nur der Schere Spur |:und nicht das große volle Herz von Mutterlieb' Natur. :| |
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5. |
Hoch sitzt im Sofa der Baron, der Schweizer an der Tür, die Fürsten sitzen auf dem Thron, und wir, wir sitzen hier auf bloßer Erde, feucht und kalt! und wir, wir sitzen hier |:und freu'n uns über diesen Wald und danken Gott dafür.:| |
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