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Mein Handwerk fällt mir schwer, drum lieb ich's noch viel mehr; es freut mich ja von, Herzen, es macht mir keine Schmerzen. Mein Handwerk fällt mir schwer, drum lieb ich's noch viel mehr. |
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2. |
Des Sommers in dem Wald, wo Axt und Beil erschallt, die Nachtigall tut singen, des Meisters Geld tut klingen; da spürt man nichts als Lust in unsrer Herzensbrust. |
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3. |
Die Schnur, die ziehn wir aus nach rechtem Handwerksbrauch, den Zirkel abzustechen, den Zollstock abzumessen, die rechte Höh' und Breit', die Läng' ist auch dabei. |
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4. |
Wo kommen Kirchen her, ja Schlösser noch viel mehr? Schöne Brücken auf den Flüssen, die wir allzeit bauen müssen, zu Wasser und zu Land', ist unser Handwerkstand. |
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5. |
Ist aber ein Bau vorbei, und gibt es Schmauserei, gut zu essen und zu trinken, gebratne Wurst und Schinken, gut Bier und Branntewein, da ist gut Zimmermann sein. |
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