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11 Lieder zu "Heer" gefunden. |
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| Ännchen von Tharau |
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Ännchen von Tharau ist's, die mir gefällt. Sie ist mein Reichtum, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut. |
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| Der mächtigste König im Luftrevier |
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Der mächtigste König im Luftrevier ist des Sturmes gewaltiger Aar. Die Vöglein erzittern, vernehmen sie sein rauschendes Flügelpaar. Wenn der Löwe in der Wüste brüllt, so erzittert das tierische Heer. Ja, wir sind die Herren der Welt, die Könige auf dem Meer. Tirallala, tirallala, tirallala, tirallala. Hei, hei! Ja, wir sind die Herren der Welt, die Könige auf dem Meer. |
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| Die Buche |
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Poetengunst mag immerhin dir Kron' und Scepter reichen; ich bin, Frau Wälderkönigin, nicht minder deinesgleichen, ich kenne meinen ganzen Wert, und weil mich fremdes Lob nicht ehrt, |: so will ich selbst mich loben. :| |
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| Es kam die gnadenvolle Nacht |
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Es kam die gnadenvolle Nacht, wie leuchtet's dir des Morgens Strahl, wie funkelt's dir der Sterne Schar, da Jesus Christ geboren war! |
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| Großer Gott, wir loben dich |
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Großer Gott wir loben dich, Herr wir preisen deine Stärke; vor dir neigt die Erde sich und bewundert deine Stärke. Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit. |
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| Ihr Jäger, was wollt ihr noch mehr? |
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Wir sitzen im traulichen Kreise, sind frei und vergnügt wie ein Stör, |: wir scherzen und lachen und singen; ihr Jäger, was wollt ihr noch mehr? :| |
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| Kommt und laßt uns Christum ehren |
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Kommt und laßt uns Christum ehren Herz und Sinnen zu ihm kehren! Singet fröhlich, laßt euch hören, wertes Volk der Christenheit! |
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| Wie soll ich dich empfangen |
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Wie soll ich dich empfangen Und wie begegn' ich dir? O aller Welt Verlangen, O meiner Seelen Zier! O Jesu, Jesu, setze Mir selbst die Fackel bei, Damit, was dich ergötze, Mir kund und wissend sei. |
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| Wir denken an dies und das |
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Wir sind nicht mehr am ersten Glas, drum denken wir gern an dies und das, was rauschet und was brauset. So denken wir an den wilden Wald, darin die Stürme sausen wir hören, wie das Jagdhorn schallt, wie Ross' und Hunde brausen, und wie der Hirsch durchs Wasser setzt, die Fluten rausehen und wallen, wie der Jäger ruft und hetzt, |: die Schüsse schmetternd fallen. :| |
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| Wir Jäger ziehn voll Kampfeslust |
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Wir Jäger ziehn voll Kampfeslust hin aus in die Reviere, Kraft und Mut schwillt uns die Brust, uns fürchten Mensch und Tiere. Wir fechten manchen harten Strauß allein im wilden Walde aus, |: wir Jäger vom Reviere. :| |
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