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13 Lieder zu "Sack" gefunden. |
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| Alleweil ein wenig lustig |
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Alleweil ein wenig lustig alleweil ein wenig durstig, alleweil ein wenig Geld im Sack, alleweil ein wenig Schnupftabak, allzeit so - so! Man rede, was man will, ich aber schweig fein still: Alleweil ein wenig Geld im Sack, alleweil ein wenig Schnupftabak, allzeit so - so! |
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| Das Lied vom Tabak |
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Ihr Brüder, seid mir all willkumm', und setzt euch um den Tisch herum und trinkt mit mir ein gut Glas Bier bei einer Pfeif Tubak. |: Tu-bak-bak-bak, Tu-bak-bak-bak, bei einer Pfeif Tubak. :| |
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| Ein Schneider fing ne Maus |
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Ein Schneider fing ne Maus, ein Schneider fing ne Maus, ein Schneider fing ne Mausemaus, Mi-Ma-Mausemaus, ein Schneider fing ne Maus. |
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| Es ist ja kein besser Leben |
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Es ist ja kein besser Leben auf den ganzen Erdenkreis. als ein Schäfersmann abgegeben und ein Schäfer sein mit Fleiß. Hab'n wir schon kein Geld noch Ruh, Brauchen wir doch nit viel Schuh; kaufen uns ein Dudelsack, dudlen auf den ganzen Tag, dudel, dudel, dudel, dudel, dudel, Dudel-Dudelsack, dudlen auf den ganzen Tag. |
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| Es naht sich schon die Fasenacht |
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Es naht sich schon die Fasenacht, da laßt uns frech und fröhlich sein; zu zwein und zwein zusammenbracht, gleichwie die zarten Täubelein. Doch ich hab mich schon hingesellt zu meiner Krücken, die mir mein Schatz hat auserwählt statt liebem Drücken. Und ich die Kruck fest an mich zuck, recht freundlich unter die Achsel ruck; ich geb ihr manchen harten Druck und laß sie knarren. Was mußte mir zur Fasenacht das widerfahren? Blähä, seid still, ihr Narren! |
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| Es wohnt' ein Müller an jenem Teich |
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Es wohnt' ein Müller an jenemTeich, lauf, Müller, lauf! Der hatt' eine Tochter und die war reich, lauf, Müller, lauf! Lauf, Müller, lauf, wie die Katz' nach der Maus! Potz himmeldonnerwetter, Müller, lauf, Müller, lauf, mein lieber Müller, lauf, mein lieber Müller, lauf! |
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| Es wollt ein Schneider wandern |
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Es wollt ein Schneider wandern am Montag in der Fruh: begegnet ihm der Teufel, hat weder Strumpf noch Schuh: He, he, du Schneiderg'sell! Du mußt mit mir in d'Höll, du mußt uns Teufel kleiden, es gehe wie es wöll! |
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| Ich armes welsches Teufli |
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Ich armes welsches Teufli bin müde vom Marschieren, bin müde, bin müde vom Marschier'n. Ich hab verlorn mein Pfeifli aus meinem Mantelsack, sack, aus meinem Mantelsack. Schad't nichts, ich hab's gefunden, was du verloren hast, hast, was du verloren hast. |
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| Ihr Brüder, glimmt die Pfeifen an |
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Ihr Brüder, glimmt die Pfeifen an und dämmert frei und flott! Wer noch ein Pfeifchen schmauchen kann, der ist noch nicht bankrott. Durchs ganze Leben bis zur Gruft, im schweren Lebenskampf; |: verhülle uns wie Weihrauchduft der blaue Knasterdampf! :| |
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| Jetzt ist die Zeit und Stunde da |
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Jetzt ist die Zeit und Stunde da, wir reisen nach Amerika; der Wagen steht schon vor der Tür, mit Sack und Pack maschieren wir. |
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