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14 Lieder zu "heiter" gefunden. |
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| Als die Römer frech geworden |
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Als die Römer frech geworden, simserim sim sim sim sim zogen sie nach Deutschlands Norden, simserim sim sim sim sim. Vorne mit Trompetenschall, täterätätätä, ritt Herr Generalfeldmarschall, täterätätätä. Herr Quintilius Varus, wau, wau wau. Herr Quintilius Varus, schnätterängtäng, schnätterängtäng, schnätterängtäng, schnätterängtäng. |
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| An der Saale hellem Strande |
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An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn; ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen drüber hin. |
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| Der hat vergeben das ewig Leben |
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Der hat vergeben das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. Wer schon auf Erden, will selig werden, der kann erreichen hie durch Musik ohne Müh sein himmlisch Ziel. Es gibt der höchste Gott den Engeln dies Gebot: Es singe Cherubim, es singe Seraphim, der Engel viel! Der hat vergeben, das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. |
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| Der Jägerstand |
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Der Jäger ist auf dieser Erde der glücklichste, der frohste Mann; ihm macht die Habsucht nicht Beschwerde, den Geiz'gen sieht er spottend an. Er braucht nicht Geld, nicht Überfluß, die Freiheit nur ist sein Genuß. |
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| Ein Lied in Ehren |
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Ein Lied in Ehren, wer will's verwehren? Singt's Vöglein nicht im Blütenkranz und Engel nicht im Sternenglanz? Ein guter froher Mut, ein frisches leichtes Blut, geht über Geld und Gut |
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| Eine Seefahrt, die ist lustig |
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Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön, ja da kann man manche Leute an der Reling spucken seh'n. |: Holahi, holaho, holahia, hia, hia, holaho! :| |
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| Einer Seefahrt froh Gelingen |
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Einer Seefahrt froh Gelingen, da bedarf es allerlei: Frohsinn und vor allen Dingen, dass der Magen schwindelfrei. Hollahi, hollaho, hollahia, hia, hia, holla hia, hollaho. Hollahi, hollaho, hollahia, hia, hia, hollaho. |
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| Guter Mond, du gehst so stille |
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Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin, bist so ruhig, und ich fühle, daß ich ohne Ruhe bin. Traurig folgen meine Blicke deiner stillen heitern Bahn. O wie hart ist mein Geschicke, daß ich dir nicht folgen kann! |
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| In allen guten Stunden |
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In allen guten Stunden erhöht von Lieb und Wein, soll dieses Lied verbunden von uns gesungen sein. Uns hält ein Gott zusammen, der uns hierher gebracht, erneuert unsre Flammen, er hat sie angefacht. |
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| Keinen Tropfen im Becher mehr |
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Keinen Tropfen im Becher mehr und der Beutel schlaff und leer, lechzend Herz und Zunge. Angetan hat's mir dein Wein, deiner Äuglein heller Schein, Lindenwirtin, du junge, Lindenwirtin, du junge! |
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