 |
 |
 |
|
|
|
|
15 Lieder zu "Flut" gefunden. |
|
| Brüder, wacht! Habet acht! |
|
|
|
|
Brüder, wacht! Habet acht! Hörnerklang erschallt! Schon entweicht, die finstre Nacht, frisch zum grünen Wald. Hallo! Stärkend ist die Morgenluft, munter fort durch Berg und Kluft! Reh' und Hirsehe springen auf, Jäger nach im raschen Lauf! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein, das ist Jägers Brauch. Hallo! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein! Das ist Jägers Brauch. Hallo! Trara! |
|
|
| Das Störtebecker-Lied |
|
|
|
|
Störtebecker und Gödeke Michael, die raubten beide zum gleichen Teil, zu Wasser und auch zu Lande. Bis daß es Gott im Himmel verdroß, des mußten sie leiden große Schande. |
|
|
| Der Deserteur |
|
|
|
|
Zu Straßburg auf der langen Brück', da stand ich eines Tags, nach Süden wandt' ich meinen Blick, in grauem Nebei lag's. Da dacht' ich mir: Dahinter liegt in wunderbarem Reiz |: mit seinen Almen, seinen Höh'n dein Vaterland, die Schweiz. :| |
|
|
| Der Fischer |
|
|
|
|
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, ein Fischer saß daran, sah nach dem Angel ruhevoll, kühl bis ans Herz hinan. Und wie er sitzt und wie er lauscht, teilt sich die Flut empor; aus dem bewegten Wasser rauscht ein feuchtes Weib hervor. |
|
|
| Des Sonntags in der Morgenstund |
|
|
|
|
Des Sonntags in der Morgenstund, da wandert's sich so schön am Rhein, wenn rings im weiten Rund die Morgenglocken gehn. Ein Schifflein zieht auf blauer Flut, da singts und jubelts drein: Du Schifflein, gelt, das fährt sich gut in all die Lust hinein? |
|
|
| Es war ein König in Thule |
|
|
|
|
Es war ein König in Thule gar Treu bis an das Grab, dem sterbend seine Buhle einen goldnen Becher gab. |
|
|
| Gleichwie die Möwe ruhlos hastet |
|
|
|
|
Gleichwie die Möwe ruhlos hastet von Land zu Meer, von Meer zu Land, und kaum im Flug die Schwinge rastet auf Wellenschaum, auf Dünensand: so wogen wir auf irren Bahnen von Deich zu Flut, von Flut zu Deich; zerschliss'ne Segel unsre Fahnen, |: ein morsches Schifflein unser Reich. :| |
|
|
| Heil dir, o Oldenburg |
|
|
|
|
Heil dir, o Oldenburg, Heil deinen Farben! Gott schütz' dein edles Roß, er segne deine Garben! |: Heil deinem Fürsten, Heil! der dir treu zugewandt, der dich so gern beglückt, o Vaterland! :| |
|
|
| Ik hebb se nich op de Scholen gebracht |
|
|
|
|
Ik hebb se nich op de Scholen gebracht, ik hebb nich einmal öaver se gelacht, se gaent nich spelen up de Straten. Ik hebbe se up de wille See gesandt, eren levesten Vader to söken. |
|
|
| Mignons Leid |
|
|
|
|
Kennst du das Land, wo die Zitronen blüh'n, im dunkeln Laub die Goldorangen glüh'n, ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, die Myrthe still und hoch der Lorbeer steht! Kennst du es wohl? Dahin, dahin möcht' ich mit dir, o mein Geliebter, zieh'n! |
|
|
 |
|
|
 |
Kinderlieder, Volkslieder, Weihnachtslieder und Wanderlieder aus 10 Jahrhunderten |
Impressum | Philippinen entdecken | Kreuzworträtsellexikon | Gedichte | Zitate und Sprüche
Copyright © 1996-2013 Alojado Publishing. Alle Rechte vorbehalten.
|
|
|