34 Lieder zu "Kraft" gefunden. |
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| Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron |
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Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron, schenke mir doch einen Mann! Sieh herab auf meinen Spott und Hohn, sieh mein hohes Alter an! Krieg' ich einen oder keinen? Einen! |
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| Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen |
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Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen in den lieben, freien Wald! |: In der Eichen grünen Hallen kräftig unser Horn erschallt, :| wo die alten Väter wohnten, löwenstark, doch taubentreu, |: wo einst freie Adler thronten, sich das Herz erhebet frei. :| |
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| Bundeslied |
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Sind wir vereint zur guten Stunde, wir starker deutscher Männerchor, so dringt aus jedem frohen Munde die Seele zum Gebet hervor: denn wir sind hier in ernsten Dingen mit hehrem heiligen Gefühl; |: drum muß die volle Brust erklingen ein volles, helles Saitenspiel. :| |
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| Das Feld ist weiß |
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Das Feld ist weiß, vor ihrem Schöpfer neigen die Halme sich, ihm Ehre zu bezeigen. Sie rufen: Schnitter, laßt die Sicheln klingen, vergeßt auch nicht das Lob des Herrn zu singen! |
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| Das Lied vom Tabak |
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Ihr Brüder, seid mir all willkumm', und setzt euch um den Tisch herum und trinkt mit mir ein gut Glas Bier bei einer Pfeif Tubak. |: Tu-bak-bak-bak, Tu-bak-bak-bak, bei einer Pfeif Tubak. :| |
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| Das Schwert in meiner jungen Faust |
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Das Schwert in meiner jungen Faust, es schirmte mir im Kampf das Leben; das Lied hat meiner wunden Brust im Kampf des Lebens Trost geben! |
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| Den liebsten bulen den ich han |
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Den liebsten bulen den ich han, der ligt beim wirt im keller, Er hat ein hölzerns röcklein an und heist der Muscateller. Er hat mich nechten trunken gmacht, und fröhlich heut den ganzen tag, gott geb im heint ein gute nacht! |
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| Der Mai tritt ein mit Freuden |
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Der Mai tritt ein mit Freuden, es flieht der Winter kalt; Die Blümlein auf der Heiden, die blühen mannigfalt. |
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| Dort nieden an dem Rheine |
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Dort nieden an dem Rheine, da ist ein Berg bekannt, der trägt den guten Weine, Fürstenberg ergenannt. Sein Kraft ist hoch zu loben, die er beweisen kann; wer ihn zu fast will toben, den greift er tückisch an. |
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| Du Mädchen vom Lande, wie bist du so schön |
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Du Mädchen vom Lande, wie bist du so schön So hab' ich im Städtchen noch keines gesehn. Drum woll'n wir aufs Land gehn, um lustig zu sein, weil schöner die Mädchen und süßer der Wein. |
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