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43 Lieder zu "Mädel" gefunden. |
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| Als wir jüngst in Regensburg waren |
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Als wir jüngst in Regensburg waren, sind wir über den Strudel gefahren. Da war'n viele Holden, die mitfahren wollten. Schwäbische, bairische Dirndel juchheirasa, muß der Schiffmann fahren. |
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| Beim Kronenwirt |
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Beim Kronenwirt, da ist heut' Jubel und Tanz, die Kathrein trägt heut' ihren heiligen Kranz, heididel dei dideldö. Die Musik, die spielt, und es jubelt und lacht, die Knödel, die dampfen, der Kronenwirt lacht. ha, ha, heididel ha ha ha ha, heididel ha ha ha ha, ha ha heididel ha ha ha ha, heididel dö. |
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| Brüder, das Glas zur Hand! |
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Brüder, das Glas zur Hand! Füllt es bis an den Rand, dann schnell geleert! Fort tön' es in der Rund' aus unser aller Mund, wie es in Tharand geht, wenn man den Jux versteht. |: Darum stoßt an, stoßt an! Brüder trinkt aus! :| |
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| Das Busserl |
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A Busserl is a schnuckrig Ding, mer weiß nit, wie es thut, |: mer ißt es nit, mer trinkt's auch nit, und dennoch schmeckt's so gut. :| |
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| Der bestrafte Fähnrich |
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Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein, es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein, ein Regiment zu Fuß,. ein Regiment zu Pferd, und auch ein Regiment Dragoner. |
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| Der Schiffer auf dem blanken Rhein |
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Der Schiffer auf dem blanken Rhein, tratiketiketom, bist du der Meine , komm! Er fährt die Bahn jahraus, jahrein, tratiketiketom. Bist du der Meine, komm! Er hat ein Schatz auf jeder Seit, jedwede ist die schönste Maid und weiß er selbst nicht, die er freit, tratiketiketom, bist du der Recht, komm! |
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| Der treue Husar |
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Es war einmal ein treuer Husar, der liebt ein Mädel ein ganzes Jahr, ein ganzes Jahr und noch viel mehr, die Liebe nahm kein Ende mehr. |
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| Die Hasel am Wege |
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Es wollt ein Mädl zum Tanze gehn, sie schmückt sich wunderschöne. Was fand sie an dem Wege stehn? Ein' Hasel die war grüne. |
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| Die Jägerei gepriesen sei! |
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Auf und dran! Spannt den Hahn! lustig ist der Jägersmann. Büchsenknall, Hörnerschall über Berg und Thal. |: Ja, wir ziehen in das Feld, Kampf allein befreit die Welt! Darum frei, Jägerei stets gepriesen sei! :| |
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| Du charmantes Dudeldei! |
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Das schwarzbraune Bier, das trink' ich so gerne, und schwarzbraune Mädel, die küss' ich so gerne; ei du, ei du, ei du charmantes Dudeldudeldei, juvivallerallera, juvivallerallera, du läßt mir keine Ruh'! |
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