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70 Lieder zu "einst" gefunden. |
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| Abendfrieden |
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Schon die Abendglocken klangen, und die Flur im Schlummer liegt. Wenn die Sterne aufgegangen, jeder gern im Traum sich wiegt. |: Ja, ein ruhiges Gewissen mög' uns stets den Schlaf versüßen, bis der Morgenruf erschallt, bis der Morgenruf erschallt, | und das Horn vom Felsen hallt! :| |
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| Als ich dich zum erstenmal erblickte |
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Als ich dich zum erstenmal erblickte, diesen Abend, Schatz, vergeß ich nie; wo mich deine Gegenwart entzückte, wurde mir, weiß ja selbst nicht wie. |
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| An des Haffes ander'm Strand |
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An des Haffes ander'm Strand stehn drei Linden frisch und grün, und in diesen Linden, und in diesen grünen girrten einst der Tauben drei. |
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| Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen |
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Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen in den lieben, freien Wald! |: In der Eichen grünen Hallen kräftig unser Horn erschallt, :| wo die alten Väter wohnten, löwenstark, doch taubentreu, |: wo einst freie Adler thronten, sich das Herz erhebet frei. :| |
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| Das gute Bierjahr |
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Das Jahr ist gut, braun Bier ist geraten, drum wünsch' ich mir nichts, als dreitausend Dukaten, da- mit ich kann schütten braun Bier in mein Loch; |: und je mehr ich davon trinke, desto besser schmeckt's noch, desto besser schmeckt's noch. :| |
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| Das Kanapee |
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Bei uns daheem, do wor's so scheen gemittlich und nirgends kunnt's halt scheener sein. Mirtat'n uns am bast'n Assen gietlich und schlachten jede Kirms a Schwein. Und in der Eckjuchee, da stund a Kanapee, a liebes, guttes, aales Kanapee. Tärä tärä tätä, tärä tärä tätä, a liebes, guttes, aales Kanapee. |
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| Das Pfeifchen |
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Pfeifchen, wer hat dich erfunden, wem verdankst du dein Bestehn? Ist sein Name längst verschwunden? Ssag' war um, sag' warum ist das gescheh'n? |
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| Das Schiff streicht durch die Wellen |
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Das Schiff streicht durch die Wellen Fridolin. Von Ost die Segel schwellen, Fridolin. Verschwunden ist der Strand in der Ferne, o wie gerne wär ich doch im Heimatland, Rosabella, Fridolin. |
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| Das Tarnowitzer Glöcklein |
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Schon wieder tönt vom Schachte her des Glöckleins dumpfes Schallen; laßt eilen uns, nicht säumen mehr, zum Schachte laßt uns wallen. Drum Freunde, reicht die Hand zum Gruß, laßt scheiden uns, weil sein es muß, das ist des Schicksals Lauf. Glück auf! Glück auf! Glück auf! Glück auf! |
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| Das Totenglöcklein |
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Es hatt' ein Bauer ein Töchterlein, die soll die schönste im Lande sein. |
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