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59 Lieder zu "Augen" gefunden. |
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| Am Brunnen vor dem Tore |
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Am Brunnen vor dem Tore da steht ein Lindenbaum, ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum. Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort. Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immerfort, zu ihm mich immerfort. |
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| An der Saale hellem Strande |
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An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn; ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen drüber hin. |
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| Auf, wackre Jäger |
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Auf, wackre Jäger, lagert euch am hohen Tannenhügel! und schenkt euch ein und jauchzt und trinkt so lange noch ein Sternchen blinkt, denn ach! die Zeit hat Flügel! |
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| Augen feucht von Tränen |
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Lauter Augen feucht von Tränen, lauter Herzen voll von Gram! Keiner kann es sich verhelen, daß er schweren Abschied nahm, daß er schweren Abschied nahm. |
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| Das Vaterhaus |
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Ich weiß mir etwas Liebes auf Gottes weiter Welt, das stets in meinem Herzen den ersten Platz behält. Kein Freund und auch kein Liebchen verdränget es daraus: das ist im Vaterlande das teure Vaterhaus. |
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| Der Jäger in dem grünen Wald |
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Der Jäger in dem grünen Wald, der sucht des Tierleins Aufenthalt. Und er ging wohl in dem Wald bald hin, bald her, und er ging wohl in dem Wald bald hin, bald her, ob auch nichts, ob auch nichts anzutreffen wär. |
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| Der Jäger längs dem Weiher ging |
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Der Jäger längs dem Weiher ging. Lauf, Jäger, lauf! Die Dämmerung den Wald umfing. Lauf, Jäger, lauf, lauf, lauf, mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf, lauf, lauf, mein lieber Jäger, lauf, mein lieber Jäger, lauf! |
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| Der Mond ist aufgegangen |
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Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. |
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| Der Revierförster |
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Der Förster bin ich vom Revier, die Jagd ist meine Wonne. der Wald, der ist mein Hauptquartier, mein Licht ist Mond und Sonne. Mein Lager ist das weiche Moos und Arbeit mein Vergnügen; am frisehen Waldquell lösch' ich bloß den Durst in vollen Zügen! |
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| Der Soldat |
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Es geht bei gedämpfter Trommel Klang; wie weit noch die Stätte! der Weg wie lang! O wär' er zur Ruh' und alles vorbei! |: Ich glaub', es bricht mir das Herz ent-zwei! :| |
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