49 Lieder zu "Heute" gefunden. |
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| Ach wie bald, ach wie bald! |
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Ach wie bald, ach wie bald, schwindet Schönheit und Gestalt! Prahlst du gleich mit deinen Wangen, die wie Schnee und Rosen prangen, auch die Rosen welken ab |
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| Am Brunnen vor dem Tore |
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Am Brunnen vor dem Tore da steht ein Lindenbaum, ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum. Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort. Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immerfort, zu ihm mich immerfort. |
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| Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen |
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Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, wie glänzt er festlich, lieb und mild, als spräch' er: "Wollt in mir erkennen getreuer Hoffnung stilles Bild!" |
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| Aufs Pferd! Aufs Pferd! |
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Frisch auf! Kameraden, auf's Pferd! Auf's Pferd! Ins Feld in die Freiheit gezogen; im Felde, da ist der Mann noch was wert, da wird das Herz noch gewogen: da tritt kein And'rer für ihn ein auf sich selber steht er da ganz allein. |
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| Den die Hirten lobeten sehre |
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Kinder: Den die Hirten lobeten sehre und die Engel noch viel mehre, fürcht' euch fürbaß nimmermehre, euch ist geborn ein König der Ehrn. Chor: Heut sein die lieben Engelein in hellem Schein erschienen bei der Nachte den Hirten, die ihr' Schäfelein bei Mondenschein im weiten Feld bewachten. "Große Freud und gute Mär wolln wir euch offenbaren, die euch und aller Welt soll widerfahren." Gemeinde: Gottes Sohn ist Mensch geborn, ist Mensch geborn, hat versöhnt des Vaters Zorn, des Vaters Zorn. |
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| Der Leutnant von der Garde |
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Sie war ein Mädchen voller Güte und naschen tat sie auch sehr gern, bekam so manche Zuckertüte von einem hübschen jungen Herrn. Da rief sie: "Heimat, süße Heimat, wann werden wir uns wiedersehn. Heimat, süße Heimat, wann werden wir uns wiedersehn?" |
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| Der Revierförster |
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Der Förster bin ich vom Revier, die Jagd ist meine Wonne. der Wald, der ist mein Hauptquartier, mein Licht ist Mond und Sonne. Mein Lager ist das weiche Moos und Arbeit mein Vergnügen; am frisehen Waldquell lösch' ich bloß den Durst in vollen Zügen! |
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| Der Tag, der ist so freudenreich |
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Der Tag, der ist so freudenreich (-) aller Kreature; denn Gottes Sohn vom Himmelreich (-) über die Nature von einer Jungfrau ist geborn, Maria, du bist auserkorn, (-) daß du Mutter wärest. Was geschah so wundergleich? (-) Gottes Sohn vom Himmelreich, (-) der ist Mensch geboren. |
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| Dies ist der Tag, den Gott gemacht |
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Dies ist der Tag, den Gott gemacht, sein werd in aller Welt gedacht; ihn preise, was durch Jesus Christ im Himmel und auf Erden ist. |
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| Dort jenes Brünnlein |
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Dort jenes Brünnlein hat kaltes Wasser, tief im Grund, tief im Grund. Süßer als Honig und noch viel süßer ist ihr Mund, Liebchens Mund. |
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