Vierzehn Jahre zählte Beethoven, als er das schon zeitweise von ihm verwaltete Amt eines zweiten Hoforganisten officiell antrat. Bald darauf, im April 1784, segnete Kurfürst Max Friedrich das Zeitliche, und dem jüngsten Sohn und Liebling Maria Theresia's, Maximilian Franz von Oesterreich, fiel die erzbischöfliche Würde der cölnischen Lande zu. Unter seinem Scepter, dem sie mit Eröffnung der Bonner Universität und Gründung eines eigenen Nationaltheaters einen erneuten Aufschwung von Kunst und Wissenschaft dankten, sahen dieselben ihr goldenstes Zeitalter, und die rheinische Residenz blühte zu einem Hauptsitz höfischer Sitte und Geistescultur empor. Für Beethoven hatte der Regierungswechsel zunächst den Vortheil, daß er ihm die nöthige Muße zur gründlicheren, systematischeren Verfolgung seiner Studien unter Neefe gewährte. Hatte Letzterer schon im Jahre 1783 in einer Correspondenz in »Cramer's Magazin« gesagt: »Dieses junge Genie verdiente Unterstützung, daß er reisen könnte; er würde gewiß ein zweiter Mozart werden«, so erwachte in diesem selbst immer lebendiger das Verlangen, in eigner Person aus dem Born der Tonkunst zu schöpfen, der lauterer denn irgendwo zu jener Zeit in Wien, der geweihten Schaffensstätte eines Gluck, Haydn, Mozart, strömte. Heraus aus der ihn umgebenden Enge, aus dem Jammer und Druck seines häuslichen Lebens sehnte sich seine Seele nach Luft, Licht und Freiheit, nach Vollendung seiner Künstlerschaft und Bezeugung derselben auf einem weiteren Schauplatz, angesichts der Allergrößesten seiner Kunst. Wie und durch wen er die erforderlichen Mittel empfing, wird uns nicht erzählt. Genug, mit den Empfehlungen des Kurfürsten an Joseph II., seinen kaiserlichen Bruder, und Mozart, seinen einstigen Gespielen und unvergessenen Liebling, ausgestattet, trat Beethoven im Frühjahre 1787 die Reise nach Wien, den ersten weiteren Ausflug in die Welt, an. Von dem Verlauf derselben können uns die Biographen des Meisters, wie Lenz [1], Marx[2], Nohl[3], Thayer, nur Karges berichten. Wir erfahren wenig mehr, als daß schon nach kurzen Wochen bei Mozart empfangenen Unterrichts häusliches Leid ihn wieder heimberief, hinweg aus einer Umgebung, die, trotz manchem seiner Individualität Widerstrebenden, ihn dergestalt fesselte, daß er sie später zu seiner zweiten Heimat wählte. Der kranken Mutter zu Liebe, die kurz darauf ganz von ihm genommen werden sollte, kehrte er zurück. Am 17. Juli 1787 verlor er sie, nach seinen eigenen Worten »die zärtlichste Mutter und die beste Freundin.« »O!« so schreibt er zwei Monate später einem Augsburger Freund, »o! wer war glücklicher als ich, da ich noch den süßen Namen Mutter aussprechen konnte, und er wurde gehört, und wem kann ich ihn jetzt sagen? den stummen ihr ähnlichen Bildern, die mir meine Einbildungskraft zusammensetzt?« »Das Schicksal hier in Bonn ist mir nicht günstig«, fügt er hinzu, und in der That häufte sich das Maß seines häuslichen Elends mehr und mehr. Durch die lange Krankheit der Mutter und den ungeordneten Lebenswandel des Vaters war die Familie in immer größere Armuth und eine peinliche Schuldenlast gerathen, die sogar den hülfreichen Beistand der Freunde nöthig machte. Besonders der Musikdirector Franz Ries, seit Langem ein Freund Ludwig's und sein Lehrer im Violinspiel, nahm sich der Seinen thätig an, und in so dankbarem Herzen bewahrte dieser die Erinnerung daran, daß, als dreizehn Jahre später Ferdinand Ries, der Sohn von Jenem, musikalischer Studien halber nach Wien kam, der inzwischen hochberühmt gewordene Meister ihn das vielbeneidete Vorrecht seines einzigen Schülers jahrelang genießen ließ.

Im Uebrigen lag die Sorge für den Haushalt der Familie fast allein auf Ludwigs jungen Schultern, und keinen gewöhnlichen Grad von Willensstärke fürwahr bezeugt es, wenn er – und zwar mit Hülfe des ihm so widerwärtigen zahlreichen Lectionenertheilens – solchen Anforderungen gerecht zu werden vermochte. Auch die Erziehung seiner beiden jüngeren Brüder fiel bei der überhandnehmenden physischen und moralischen Versunkenheit des Vaters vorzugsweise ihm anheim. So glauben wir's ihm gern, wenn er schreibt: »So lange ich hier bin, habe ich noch wenig vergnügte Stunden genossen.« Gleichzeitig wird schon damals, inmitten der Vollkraft der Jugend, die erste Klage über körperliches Uebelbefinden bei ihm laut. »Die ganze Zeit hindurch bin ich mit der Engbrüstigkeit behaftet gewesen, und ich muß fürchten, daß gar eine Schwindsucht daraus entstehet. Dazu kommt noch Melancholie, welche für mich ein fast ebenso großes Uebel als meine Krankheit selbst ist!« Einem Wort der Anklage gegen den Vater, der all dies Leid über ihn gebracht, aber begegnen wir nirgends. Wir wissen im Gegentheil, wie jede lieblose Aeußerung über den selben ihn stets in Aufregung und Zorn zu versetzen im Stande war. Die Schwermuth und wachsende Umdüsterung seines Gemüths freilich kann uns in Anbetracht alles dessen nicht Wunder nehmen, und so war es in der That eine nicht genug zu preisende Fügung des Schicksals, daß sich ihm die Thüre eines Hauses gastlich aufthat, darin sich ihm eine seinen Bedürfnissen angemessenere zweite Heimat erschloß.

Frau von Breuning, eine ebenso hochgebildete als hochangesehene Frau, die Wittwe eines kurcölnischen Hofraths, war es, die ihm im Schos ihrer Familie, in welche er zunächst als Clavierlehrer eintrat, die liebe-und verständnißvollste Aufnahme bereitete. Durch gleichen Reichthum des Geistes wie des Herzens ausgezeichnet, gelang es ihr, einen mächtigen Einfluß auf den sonst nicht eben leicht zugänglichen Kunstjünger zu gewinnen und seinen wenig lenksamen Sinn mit sanfter Hand zu leiten. Was die mangelhafte, lediglich auf seine musikalische Vervollkommnung gerichtete Erziehung im Elternhause an ihm gefehlt, das suchte sie mit seinem Takte auszugleichen, indem sie ihn, gemeinsam mit ihren vier, ihm im Alter nahestehenden Kindern, die Vortheile einer höheren Bildung angedeihen ließ. Von systematischem Verfahren freilich war Beethoven niemals ein Freund. Wie ihm die Pflichten eines Lehrers schon zu Anbeginn schwer, späterhin aber geradezu unerträglich waren, so suchte er sich auch seine Kenntnisse mehr in genialisch regelloser, denn in schulgerechter Weise anzueignen. Zur fertigen Erlernung einer Sprache z.B. hat er es nie gebracht. Wir wissen, daß er zur Composition seiner ersten lateinischen Messe der Unterlage einer wörtlichen Uebertragung und der Vorzeichnung des Silbenmaßes und Accentes bedurfte, und ebenso war es um sein Französisch ziemlich mangelhaft bestellt. Von der einseitigen Ausbildung der Musiker seiner Zeit aber war er gleichwol weit entfernt. Seine Vorliebe für die vaterländischen und englischen Dichter, für die Werke der Alten, von denen er namentlich Homer, Plato und Plutarch in Uebersetzungen las, für Geschichte und Politik hatte seinen Gesichtskreis weit über den Horizont seiner zeitgenössischen Kunstbrüder hinaus erweitert und geklärt, und zwar waren es unter den einheimischen Poeten vor allem ein Klopstock, Goethe und Schiller und später auch Matthison, denen sich seine Seele am verwandtesten zuneigte. Des Erstgenannten insbesondere gedachte er (wie Rochlitz erzählt) noch spät, als des Lieblings seiner Jugend. »Ich habe mich Jahre lang mit ihm getragen, wenn ich spazieren ging und sonst. Ei nun, verstanden hab ich ihn freilich nicht überall. Er springt so herum; er fängt auch immer gar zu weit von oben herunter an; immer Maestoso! Des dur! Nicht? Aber er ist doch groß und hebt die Seele. Wo ich ihn nicht verstand, da rieth ich doch.« »Er hat den Klopstock bei mir todt gemacht«, fügte er freilich im Gedanken an Goethe hinzu, und in der That, nur zu begreiflich scheint es, wenn die Ueberschwänglichkeit und Gefühlsseligkeit des Ersteren dem dunklen Drang seiner Jugend näher stand, als seiner reisen Meisterschaft.

Seiner natürlichen Neigung zur Poesie war es ohne Zweifel förderlich, daß die treffliche, vom Kurfürsten subventionirte Großmann'sche Schauspielergesellschaft ihm die Gelegenheit zuführte, die besten dramatischen Erzeugnisse der Neuzeit vermittels lebendiger Anschauung kennen zu lernen. Das Verdienst jedoch, ihn zuerst mit den Schätzen deutscher Literatur und den Werken der zu jener Zeit großgewordenen und großwerdenden Dichter bekannt gemacht zu haben, gebührt in erster Linie Frau von Breuning. Selbst noch in der Blüte der Jahre stehend, war diese seltene Frau sorglich bemüht, die Jugend ihrer Kinder in edelster Weise zu schmücken und zu verschönen, und während sie sie jedem harmlosen Genuß ihres Alters bereitwillig offen hielt, zugleich die Lust an ernster Geistes- und Kunstübung in ihnen zu wecken und zu pflegen. So wuchsen in ihnen, deren zwei gleichzeitig seine musikalischen Zöglinge waren, die Genossen Ludwig van Beethoven's heran, mit denen vereint er den größten Theil des Tages, oft selbst die Nächte zubrachte; ja sogar die Reisen der Familie durfte er nicht selten theilen. Vorzugsweise an Eleonore und Stephan von Breuning schloß er sich mit Innigkeit an, und bis an sein Lebensende blieb er zu ihnen und dem späteren Gemahl der Ersteren, seinem Freund und Biographen Wegeler, in nahen Beziehungen. In ihrer Mitte verlebte er seine wolkenlosesten Jugendtage, und was seinem Leben überhaupt an Sonnenschein verliehen, das concentrirt sich zum nicht geringsten Theile auf die Freuden, die ihm die Freundschaft dieses Hauses bot. Selbst die ersten Liebesregungen und Schwärmereien, die sein Herz für eine junge Cölnerin, Jeannette d'Honrath, und bald darauf – vorübergehend, wie sie waren – für ein Fräulein von Westerhold erfüllten, entkeimten diesem befreundeten Boden. Zwar das Glück der Erwiderung blieb seinen jugendlichen Empfindungen vorenthalten; aber sie riefen doch ein neues, unbekanntes Leben, eine ihm bisher fremde Quelle von Lust und Leid in ihm wach, dessen Stern es nun einmal fügte, daß er frühzeitig die schwere Kunst der Entsagung üben mußte. Auch die Wohlthat edler Sitte und feinerer Lebensführung ward ihm hier zuerst fühlbar, wo der Wohlstand der Familie jene äußere Behaglichkeit erzeugte, welche der Pflege von Kunst und Wissenschaft so glücklich zu Statten kommt, und wenn er sich selber auch mit der dem Künstler häufig gewährten Freiheit der geselligen Rücksichten und Formen meist leichthin entschlug, so erstarkte doch unter dem Einfluß solch edler Sitte das ihm eingeborene strenge Sittlichkeitsgefühl, das ihn siegreich machte gegen alle Versuchungen des Lebens und ihm jene Keuschheit des Empfindens verlieh, die seine große Seele zierte.

Erwies sich die Einwirkung des Breuning'schen Hauses namentlich für die Entwickelung seines Wesens und Charakters förderlich, insofern sie sein Gemüth freundlicher und zugänglicher stimmte und seine bis dahin wenig freudengesegnete Jugend mit lichteren Bildern füllte, so erwarben seine musikalischen Leistungen ihm auch die Gunst und Freundschaft des musiksinnigen Grafen Waldstein, der als Liebling des Kurfürsten besonderen Einfluß genoß. Auch der Bedrängniß seiner äußeren Lage kam derselbe durch häufige Unterstützungen zu Hülfe, die er, mit seiner Schonung des künstlerischen Zartgefühls, ihm unter dem Schein kurfürstlicher Gaben zukommen ließ. Durch Widmung seiner großen C-dur-Sonate op. 53 brachte Beethoven ihm später noch eine dankbare Huldigung dar.

Im November 1789 sah sich der Letztere endlich zu dem schweren Schritt gezwungen, seinen kurfürstlichen Gönner selbst um die Entlassung seines Vaters aus dessen Diensten anzugehen: ein Gesuch, das sofort und in einer den Bittsteller ehrenden Weise willfährig beschieden ward. Als drei Jahre später (am 18. December 1792) der Tod das unglückliche Dasein Johann van Beethoven's endete, war sein Sohn kurz zuvor zum anderen Male gen Wien gezogen, um, was er wol selbst nicht ahnte, seine Vaterstadt und den heimatlichen Strom nimmer wiederzusehen. Wahrscheinlich durch Graf Waldstein, den Oesterreicher, ward der Sinn des jungen Musikers immer entschiedener auf Wien, den damaligen Mittelpunkt des musikalischen Lebens, gelenkt. Mochte auch das durch Max Franz zu hoher Blüte gebrachte Bonner Kunstleben, der Verkehr mit einer Reihe trefflicher Musiker – wie Reicha und die beiden Romberge – sowie seine eigene Thätigkeit als Bratschist in Capelle und Theaterorchester, ihm vielseitige Anregung und künstlerischen Bildungsstoff gewähren: den Bedürfnissen und Bestrebungen seines feurigen Geistes that selbst eine solche Mannigfaltigkeit des Gebotenen nicht dauernd Genüge. Die gelungene Wiedergabe der Schöpfungen Gluck's und Mozart's auf der Bonner Bühne erhöhte nur seine Sehnsucht nach ihrer Geburtsstätte, deren großartigeres Kunsttreiben seinen Neigungen völliger entsprach. Auch die ihn beseelende Liebe zur Natur und Heimat, die durch öftere Ausflüge fortwährend Nahrung erhielt, vermochte diesem Streben in die Ferne nicht Schweigen zu gebieten. Schrieb er doch noch zehn Jahre später aus Wien: »Jene schönen vaterländischen Gegenden, was war mir in ihnen beschieden? Nichts als die Hoffnung auf einen besseren Zustand!« Ein Aufenthalt des kurfürstlichen Hofes und der Capelle in Mergentheim, der Beethoven Gelegenheit gab, dem zu seiner Zeit berühmten Clavierspieler und Componisten Sterkel gegenüber seine junge Künstlerschaft zu zeigen, that wol gleichfalls das Seine, um ihn in der Erkenntniß der Nothwendigkeit immer erneuter Wechselwirkung mit künstlerischen Elementen zu bestärken. Ein entscheidendes Wort ward vermuthlich endlich durch Joseph Haydn gesprochen. Als dieser nämlich auf seiner Hin- und Rückreise nach und von England (1790 und 92) Bonn berührte, da versäumte auch Max Franz nicht, ihm durch die Seinen eine musikalische Huldigung darbringen zu lassen. Bei Gelegenheit eines ihm zu Ehren veranstalteten Festmahls in Godesberg legte ihm Beethoven eine eigene Composition, eine Cantate, vor, deren Aufführung leider an der schwierigen Behandlung der Blasinstrumente scheiterte. Das beifällige Urtheil des großen Meisters erregte in dem jungen Künstler den Wunsch, seines Unterrichtes theilhaftig zu werden. War doch die Hoffnung, von Mozart's Hand zum Gipfel der Künstlerschaft emporgeführt zu werden, mit Jenem selber in's Grab gesunken, als ein vorzeitiger Tod ihn inmitten üppigster Lebens-und Schaffensfülle dahingerafft. Nicht der unschätzbare Gewinn einer näheren Beziehung zu seinem großen Vorgänger sollte ihm beschieden sein, und auf den kurzen Unterricht, den er während seines ersten Aufenthaltes in Wien bei ihm genossen, blieb nun für immer der persönlich unmittelbare Antheil beschränkt, den der Schöpfer des Don Juan an Beethoven's Entwickelung genommen. Dennoch war es Mozart's klarem Blick schon damals vergönnt, den leuchtenden Glanz seines aufgehenden Gestirns vorahnend zu erkennen, und schon die erste Begegnung hatte ihn, nachdem er ihn phantasiren gehört, zu den Worten veranlaßt: »Auf den gebt Acht! der wird einmal in der Welt von sich reden machen!«

So sollte nun Haydn – nachdem Graf Waldstein den Kurfürsten den Wünschen seines Schützlings geneigt gemacht – als Lehrer Beethoven's die Hinterlassenschaft Mozart's antreten, und was dem frühverklärten Meister zu vollenden hienieden vorenthalten blieb: die schöne Aufgabe der letzten Ausbildung eines Beethoven'schen Genius, das ward nun ihm, dem schon Alternden, von der Vorsehung auferlegt, ohne daß er, so scheint es, dieser Aufgabe jemals recht froh geworden wäre.

»Durch ununterbrochenen Fleiß erhalten Sie Mozart's Geist aus Haydn's Hand«, so lauten die Schlußworte des Briefes, mit dem Beethoven's »wahrer Freund Waldstein« am 29. October 1792 von Ludwig Abschied nahm, der nun dem Ziel seiner Wünsche, der heiteren, klangreichen Stadt an der Donau, entgegenpilgerte. So große Hoffnungen setzte man auf ihn, den 22jährigen Jüngling; so reiche Zinsen versprach sich sein fürstlicher Gönner, dessen Unterstützung ihm allein die Reise ermöglicht, von den ihm gespendeten Gutthaten! Daß er selber indessen auch nicht gering von sich dachte und sich der Größe des ihm innewohnenden Genies vollbewußt war, beweist ein Brief, den er im Juni 1800 an seinen Freund Wegeler schrieb. »So viel will ich Euch sagen«, heißt es darin, »daß Ihr mich nur recht groß wiedersehen werdet; nicht als Künstler sollt Ihr mich größer, sondern auch als Menschen sollt Ihr mich besser, vollkommener finden, und ist dann der Wohlstand etwas besser in unserm Vaterlande, dann soll meine Kunst sich nur zum Besten der Armen zeigen. O glückseliger Augenblick! wie glücklich halte ich mich, daß ich dich herbeischaffen, dich selbst schaffen kann!«

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Anmerkungen:

  1. Beethoven. 5 Thle. Cassel, 1855, u. Hamburg, 1860.
  2. L. v. Beethoven. 2 Bde. Berlin, 1859.
  3. Beethoven's Leben. 3 Bde, Leipzig, 1864–77.
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