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Kanon
Lieder über Menschen und Mächte
's ist alles lauter Falschheit
Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron
Ach, bin ich nicht ein armer Mann!
Alleweil ka mer net lustig sei
Als die Römer frech geworden
Als ich auf meiner Bleiche
Als ich ein jung Geselle war
Als wir jüngst in Regensburg waren
Am Sonntag, da ißt der Meister Bohnen
An der Mutter Grabe
Auf, auf, ihr Brüder, und seid stark
Aufs Pferd! Aufs Pferd!
Aus ist das Liedchen
Bayernhymne
Bei Kolberg auf der grünen Au
Beim Kronenwirt
Bolle reiste jüngst zu Pfingsten
Brüder, das Glas zur Hand!
Brüder, reicht die Hand zum Bunde!
Brüder, zur Sonne, zur Freiheit
Christinchen saß im Gart'n
Da droben auf grüner Waldheid
Danhauser
Danz, danz Quieselche
Das Andreas Hofer Lied
Das Bauernwerk ist nix mehr wert
Das Mantellied
Das Tarnowitzer Glöcklein
Den liebsten bulen den ich han
Der alte Förster an seinen Sohn
Der bestrafte Fähnrich
Der Bierlala war der einzge Sohn
Der Deserteur
Der gefangene Husar
Der Graf von Rüdesheim
Der grimmig Tod mit seinem Pfeil
Der größte Jäger
Der Knecht und die adelige Maid
Der Krähwinkler Landsturm
Der Landsknechtsorden
Der mächtigste König im Luftrevier
Der Rattenfänger
Der Schäfer und die schönen Kleider
Der Soldat
Der verliebte Rächer
Der verlorene Sohn
Deutsches Bundeslied
Deutschlandlied
Die bange Nacht ist nun herum
Die Gedanken sind frei
Die gold'ne Schnur geht um das Haus
Die grauen Nebel
Die heiligen drei Kön'ge
Die Hussiten zogen vor Naumburg
Die Leineweber haben eine saubere Zunft
Die Lorelei
Die Macht der Tränen
Die schöne Bernauerin
Die schreckliche Geschicht
Die Sonne sank im Westen
Die verlorene Tochter
Die verschwundene Hannelore
Die welt die hat ain thummen mudt
Die Welt, die ist jetzt ein Gericht
Die wiedergefundene Schwester
Doctor Faust
Dort unten in der Mühle
Drei Zigeuner fand ich einmal
Du,du dalketer Jagersbua
Ei, du feiner Reiter
Ein Heller und ein Batzen
Ein Mädchen wollt zum Tanze gehn
Ein Männlein steht im Walde
Ein Schifflein sah ich fahren
Ein Schneider fing ne Maus
Ein schwarzbraunes Mädchen
Eine Schäferin trieb ihre Lämmlein aus
Eines schickt sich nicht für alle
Es braust ein Ruf wie Donnerhall
Es chäme zweu Böteli vo Willisau
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht
Es freit ein wilder Wassermann
Es geht wohl zu der Sommerzeit
Es gibt ja nichts Schön'res
Es ist nit lang, daß es geschah
Es kann ja nicht immer so bleiben
Es leben die Soldaten
Es liegt ein Schloß in Österreich
Es reisten drei Herren nach München heraus
Es reit der Herr von Falkenstein
Es ritten drei Ritter zum Tore hinaus
Es spielt ein Graf mit seiner Magd
Es war ein König in Thule
Es war einmal ein kleiner Mann
Es war'n einmal zwei junge Knab'n
Es warb ein schöner Jüngling
Es waren zwei Königskinder
Es wohnt ein Pfalzgraf an dem Rhein
Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn
Es wollt ein Maidlein Wasser holn
Es wollt ein Schneider wandern
Es wollt' ein Bauer früh aufstehn
Flamme empor
Freiheit
Freiheit, die ich meine
Fridericus Rex
Frisch auf gut Gsell
Gaudeamus igitur
Gestern Abend war Vetter Michel hier
Gleichwie die Möwe ruhlos hastet
Glück auf! Glück auf!
Glück auf, ihr Bergleut
Grünet die Hoffnung
Guten Abend, guten Abend
Hab mein Wage vollgelade
Hans Spielmann
Hat der Hans auch graue Haare
Heil dem Kaiser!
Heil dir im Siegerkranz
Heil dir, o Oldenburg
Heimkehr des Königskindes
Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten
Heißa Kathreinerle
Herr Heinrich sitzt am Vogelherd
Herr Schmidt, Herr Schmidt
Herzog Ulrich der Verbannte
Heut soll das große Flachsernten sein
Heute scheid' ich, morgen wand'r ich
Hier sind wir versammelt
Hier sitz ich auf Rasen
Hinaus in die Ferne
Holde Nacht, dein dunkler Schleier
Horrido unserem Kaiser!
I bin der Fürst der Wälder
Ich armes welsches Teufli
Ich bin der Doktor Eisenbart
Ich bin ein Preuße!
Ich hab mir mein Weizen am Berg gesät
Ich hab' mich ergeben
Ich hatt einen Kameraden
Ich kam vor einer Frau Wirtin Haus
Ich komm, nicht nach Haus
Ich komme schon durch manches Land
Ich schell mein Ton in Jammers Ton
Ich sein e so weit in der Welt herumgekommen
Ich sollt ein Nönnlein werden
Ich wil zu Landt ausreyten
Ihr Schönen, höret an
Im Sommer, im Sommer
In allen guten Stunden
In des Waldes finstern Gründen
In Flandern sind viele gefallen
Jan Hinnerk
Jetzt fahrn wir übern See
Jetzt ist es bald Sonntag
Jetzt kommt die Zeit
Jula ist das schönste Kind
Jung Siegfried war ein stolzer Knab'
Kein besser Leben ist auf dieser Welt
Kennt ji all dat niege Leed
Kurfürst Friedrich
Laßt den Leib am Galgen hangen
Laßt doch der Jugend ihren Lauf
Lustig ist das Zigeunerleben
Mädel ruck ruck ruck
Mädel, wasch dich, putz dich
Marlbruck zog aus zum Kriege
Marschlied der Grenadiere
Mein Vater ist Bergmann
Mein Vaterland
Merket auf ihr Christenleut
Mich ergreift, ich weiß nicht wie
Michel, horch, der Seewind pfeift
Mir gefällt das Ehstandsleb'n
Mit Lust tät ich ausreiten
Moorsoldaten
Morgenrot, leuchtest mir zum frühen Tod?
Nicht weit von Dortmund liegt eine Zeche
Nun wil ichs aber heben an
Nur noch einmal in diesem meinem Leben
O alte Burschenherrlichkeit
O König von Preußen
O sagt, wie soll eine Jungfrau sein?
O Straßburg, du wunderschöne Stadt
Ob wir rote, gelbe Kragen
Oberschlesien, mein Heimatland
Ohne Lieb und ohne Wein
Prinz Eugen, der edle Ritter
Ritter Ewald und die Minna
Sabinchen war ein Frauenzimmer
Schinderhannes
Schlaget auf euer Zelt
Schwertlied
Seff, bleib doo
Sie sollen ihn nicht haben
So geht es in Schnützelputz Häusel
So wünsch ich ihr ein gute Nacht
Spinn, spinn, meine liebe Tochter
Stehst so still, mein Pferdchen
Stimmt ein mit hellem, hohem Klang
Strom der Zeit
Studio auf einer Reis
Tapfre Bayern sind wir
Üb immer Treu und Redlichkeit
Über unendliche Wege
Ulrich ging aus singen, heraus
Und nun noch eins zum guten Ende
Und wer ein faules Grittchen hat
Unser Lieben Fraue vom kalten Bronnen
Unser Vetter Melchior
Wach auf
Walpurgisnacht
Warnung vor dem Rhein
Was frag' ich viel nach Geld und Gut
Was macht der Fuhrmann?
Was wöll wir aber heben an
Was wolln wir aber heben an?
Welt, mußt vergehn
Wenn die Bettelleute tanzen
Wenn grün die Eichen stehen
Wenn man beim Bauern dient
Wenn ock immer Kermes war
Wer jetzig Zeiten leben will
Wer will unter die Soldaten?
Wie des Feldes Blumen sind Menschen
Wie giehts denn ei dam Schtaatla zu
Wie ist der arme Mensch veracht
Wir lagen vor Madagaskar
Wir zogen in das Feld
Wo mag denn nur mein Christian sein
Zogen einst fünf wilde Schwäne
Zu Straßburg auf der Schanz
Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal
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