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Da droben auf jenem Berge (da steh' ich tausendmal)
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Musik Text
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Wilhelm Ehlers (1804)
Johann Wolfgang von Goethe (1802)
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Dann folg' ich der weidenden Herde,
mein Hündchen bewahret sie;
ich bin herunter gekommen
und weiß doch selber nicht wie.
Da stehet von schönen Blumen
die ganze Wiese so voll;
ich breche sie, ohne zu wissen,
wem ich sie geben soll.
Und Regen, Sturm und Gewitter
verpass' ich unter dem Baum.
Die Türe dort bleibet verschlossen;
doch alles ist leider ein Traum.
Es stehet ein Regenbogen
wohl über jenem Haus!
Sie aber ist weggezogen,
und weit in das Land hinaus.
Hinaus in das Land und weiter,
vielleicht gar über die See.
Vorüber, ihr Schafe vorüber!
Dem Schäfer ist gar so weh.
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