Es steht eine Blume,
|: wo der Wind weht den Staub, :|
blau ist ihre Blüte,
|: aber grau ist ihr Laub. :|
Ich stand an dem Wege,
|: hielt auf meine Hand, :|
du hast Deine Augen
|: von mir abgewandt. :|
Jetzt stehst du am Wege,
|: da wehet der Wind, :|
deine Augen, die blauen,
|: vom Staub sind sie blind. :|
Da stehst du und wartest,
|: Dass ich komme daher, :|
Wegewarte, Wegewarte,
|: du blühst ja nicht mehr. :|