Ferne dir, o ferne!
Wank ich wie im Traum.
Sonne, Mond und Sterne,
leuchten mir noch kaum.
Lustgefild' erblassen
öd' inWüstenei'n.
Tot, als so verlassen,
möcht' ich lieber sein!
Rauscht es wo im Baume,
säuselt wo das Rohr;
fahrend aus dem Träume,
horchet dir mein Ohr.
Seh' ich regen Flimmer
durch den Schatten wehn;
dich in deinem Schimmer
wähn' ich dann zu sehn.
Dich beschwört mein Sehnen,
dich der Seele Qual:
trockne meine Tränen,
kehr' in dieses Tal!
Süß, wie ehemals, rede,
ach, und lächle süß!
Plötzlich wird die Öde
mir ein Paradies!