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Thema:
Heimat- und Wanderlieder
Jagdlieder und Jägerlieder
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Mit dem Pfeil, dem Bogen
Friedrich von Schillers Gedicht wurde dem mit einer kleinen Armbrust spielenden Sohn Walter des Wilhelm Tell in den Mund gelegt. Bernhard Anselm Weber vertone es im Jahr 1804 für eine Berliner Bühnenmusik.
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| Musik |
Anselm Weber
(1804)
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| Text |
Friedrich von Schiller (1803) |
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1. |
Mit dem Pfeil, dem Bogen durch Gebirg und Tal kommt der Schütz gezogen früh am Morgenstrahl. |
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2. |
Wie im Reich der Lüfte König ist der Weih, durch Gebirg und Klüfte herrscht der Schütze frei. |
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3. |
Ihm gehört das Weite, was sein Pfeil erreicht: Das ist seine Beute, was da kreucht und fleucht. |
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Die Autoren und ihre Zeit
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