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Alphabetische Liste der Lieder
I
I bin a boarisch Hiasl
I bin der Fürst der Wälder
I saw three ships
I wonder as I wander
Ich armes Maidlein klag mich sehr
Ich armes welsches Teufli
Ich bin der Bub vom Westerwald
Ich bin der Doktor Eisenbart
Ich bin der wohlbekannte Sänger, der vielgereiste Rattenfänger
Ich bin ein kleiner König
Ich bin ein lust'ger Jägersknecht
Ich bin ein Musikante
Ich bin ein Preuße!
Ich bin ein Schreiner, hoble glatt, ich hoble hin und her
Ich bin vom Berg der Hirtenknab
Ich fahr dahin
Ich geh' durch einen grasgrünen Wald
Ich geh' mit meiner Laterne
Ich ging bei finst'rer Nacht
Ich ging durch einen grasgrünen Wald
Ich ging einmal spazieren
Ich ging emol spaziere
Ich ging im Walde so für mich hin
Ich ging in einer Nacht
Ich ging zum kühlen Wein, ich trank ihn aber nicht
Ich hab die Nacht geträumet
Ich hab mein Feinsliebchen
Ich hab mein Kindlein schlafen gelegt
Ich hab mir mein Kindel fein schlafen gelegt
Ich hab mir mein Weizen am Berg gesät
Ich hab' mich ergeben
Ich habe den Frühling gesehen, ich habe die Blumen begrüßt
Ich habe mir eines erwählet
Ich hatt einen Kameraden
Ich hoble hin und her
Ich hört ein Sichlein rauschen
Ich hört' ein Bächlein rauschen
Ich hört' ein Sichelein rauschen
Ich kam vor einer Frau Wirtin Haus
Ich komm, nicht nach Haus
Ich komme schon durch manches Land
Ich lieb' gewiß den echten Wein
Ich liebte nur Ismenen
Ich nehm' mein Gläschen in die Hand
Ich schell mein Ton in Jammers Ton
Ich sehe oft um Mitternacht, wenn ich mein Werk getan
Ich sein e so weit in der Welt herumgekommen
Ich sollt ein Nönnlein werden
Ich spring an diesem Ringe
Ich stand auf hohem Berge und schaut ins tiefe Tal
Ich steh auf einem hohen Berg
Ich steh' an deiner Krippe hier
Ich trag' den Bacchusorden
Ich weiß ein fein brauns Mägdelin
Ich weiß eine Stelle auf steiler Höh'
Ich weiß mir ein Maidlein hübsch und fein
Ich weiß mir etwas Liebes auf Gottes weiter Welt
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bin
Ich wil zu Landt ausreyten
Ich will euch erzählen und will auch nicht lügen
Ich wollt ein Bäumlein steigen
Ich wollt, daß ich doheime wär
Ich wollt, wenn's Kohlen schneit
Ich wollte, die Welt war' ein Wald!
Ich wünscht, es wäre Nacht
Ick heff mol en Hamborger Veermaster sehn
Ihr Brüder, glimmt die Pfeifen an
Ihr Brüder, seid mir all willkumm
Ihr Brüder.wenn ich nicht mehr trinke
Ihr Hirten, erwacht!
Ihr Jäger, was wollt ihr noch mehr?
Ihr Jungfern machet die Fenster auf
Ihr Kinderlein kommet
Ihr lieben Christen, freut euch nun
Ihr lustigen Soldaten, seid ihr alle beieinand
Ihr Schönen, höret an
Ihr sollt nicht länger leben
Ik hebb se nich op de Scholen gebracht
Im Arm ein frisches, ros'ges Kind
Im frischen, grünen Wald
Im Frühtau zu Berge
Im Grün erwacht der frische Mut
Im Grünen
Im grünen Wald bin ich gewesen
Im grünen Wald, dort wo die Drossel singt
Im Herbst, da muß man trinken!
Im Kreise froher, kluger Zecher
Im Krug zum grünen Kranze
Im kühlen Keller sitz ich hier
Im lauten Jubel bringen wir
Im Maien, hört man die Hahnen krähen
Im Maien, im Maien die Vögelein singen
Im Schmuck der grünen Auen
Im schönsten Wiesengrunde
Im Schwarzen Walfisch zu Askalon
Im Sommer, im Sommer
Im stillen Walde, wo Friede wohnt
Im Wald da jauchzt mein Herz
Im Wald und auf der Heide
Im Wald und auf der Heide lob' ich das Leben mir
Im Wald, im hellen Sonnenschein
Im Wald, im Wald, im frischen, grünen Wald
Im Wald, im Wald, im grünen Wald
Im Walde
Im Walde da wachsen die Beer'n
Im Walde möcht' ich leben
Im Walde schallt der Hörnerklang
Im Winter ist es kalt und im Sommer ist's warm
Immer feucht sei meine Kehle
Immer langsam voran, immer langsam voran
In allen guten Stunden
In dem Wald, da steht ein Haus
In der Heimat ist es schön
In der Stadt Hagenau genannt
In der Waldschenke
In der Welt bin ich umhergegangen
In des Gartens dunkler Laube saßen abends Hand in Hand
In des Waldes finstern Gründen
In dulci jubilo
In einem Dorf im Schwabenland
In einem kühlen Grunde
In einem Polenstädtchen
In einen Harung jung und stramm
In Flandern sind viele gefallen
In frischer Luft und Sonnenschein
In gotes namen fara wir
In Junkers Kneipe
In meines Vaters Garten da lag ich und ich schlief
In stiller Nacht
In Stücke möcht ich mich zerreißen
Inmitten der Nacht
Innsbruck, ich muß dich lassen
Integer vitae
Ist die schwarze Köchin da?
Ist ein Mann in'n Brunnen g'fallen
Ist wieder eins aus, wird noch nichts draus
Itz kumm merr aus'n Beer'n
Wann muß man trinken?
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