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14 Lieder zu "Ziel" gefunden. |
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| Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen |
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Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen in den lieben, freien Wald! |: In der Eichen grünen Hallen kräftig unser Horn erschallt, :| wo die alten Väter wohnten, löwenstark, doch taubentreu, |: wo einst freie Adler thronten, sich das Herz erhebet frei. :| |
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| Bolle reiste jüngst zu Pfingsten |
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Bolle reiste jüngst zu Pfingsten, nach Pankow war sein Ziel. Da verlor er seinen Jüngsten janz plötzlich im Jewühl. 'ne volle halbe Stunde hat er nach ihm jespürt. Aber dennoch hat sich Bolle janz köstlich amüsiert. |
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| Der hat vergeben das ewig Leben |
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Der hat vergeben das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. Wer schon auf Erden, will selig werden, der kann erreichen hie durch Musik ohne Müh sein himmlisch Ziel. Es gibt der höchste Gott den Engeln dies Gebot: Es singe Cherubim, es singe Seraphim, der Engel viel! Der hat vergeben, das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. |
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| Der Mond ist aufgegangen |
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Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. |
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| Frei ist der Jäger in dem Wald |
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Frei ist der Jäger in dem Wald, hallo, hallo! Wo seine Stimme wiederhallt, hallo, hallo! Er scheuet weder Frost noch Hitz', ihn schrecket weder Sturm noch Blitz, dies ist sein Element, hallo! Dies ist sein Element! |
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| Frischer Mut und leichter Sinn |
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Frischer Mut und leichter Sinn führen uns durchs Leben hin, heute dort und morgen hier, Feld und Wald das Nachtquartier. Unterm blauen Himmelszelt ohne Ziel und Schranken schweifen wir, wie's uns gefällt, durch die weite Welt. |
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| Froh ziehn wir in den Wald hinein |
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Froh ziehn wir in den Wald hinein, froh birschen wir im Dome der grüngewölbten Säulenreih'n, umbraust vom Felsenstrome, froh ziehn wir froh den Jägerpfad, der tausend, tausend Freuden hat. Halli, halli, halli, hallo, halli, halli, hallo! |
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| Goldene Burschenzeit entflog |
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Als ich schlummernd lag heut' Nacht lockten süße Träume, schimmernd in der Jugend Pracht, mich in ferne Räume. Krasses Füchslein saß ich schlank in der Kneipe wieder, und in vollem Chore klang laut das Lied der Lieder: Gaudeamus igitur, iuvenes dum sumus. Post iucundam iuventutem, post molestam senectutem, nos habebit humus, nos habebit humus. |
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| Hört, ihr Herrn, und laßt euch sagen |
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Hört, ihr Herrn, und laßt euch sagen: unsre Glock hat zehn geschlagen. Zehn Gebote setzt Gott ein; daß wir gehorsam sein! |
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| Mein Gmüt ist mir verwirret |
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Mein Gmüt ist mir verwirret, das macht ein Jungfrau zart; Bin ganz und gar verwirret, mein Herz das kränkt sich hart. Hab Tag und Nacht kein Ruh, führ allzeit große Klag, tu stets seufzen und weinen, In Trauren schier verzag. |
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