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19 Lieder zu "Wolken" gefunden. |
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| An der Saale hellem Strande |
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An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn; ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen drüber hin. |
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| Das Störtebecker-Lied |
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Störtebecker und Gödeke Michael, die raubten beide zum gleichen Teil, zu Wasser und auch zu Lande. Bis daß es Gott im Himmel verdroß, des mußten sie leiden große Schande. |
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| Der Alpenjäger |
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Es donnem die Höhen, es zittert der Steg, nicht grauet dem Schützen auf schwindligem Weg; er schreitet verwegen auf Feldern von Eis; |: da pranget kein Frühling, da grünet kein Reis. :| |
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| Der Mai ist gekommen |
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Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus. Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus. Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt. |
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| Der Winter ist vergangen |
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Der Winter ist vergangen, ich seh des Maien Schein, ich seh die Blümlein prangen, des ist mein Herz erfreut. So fern in jenem Tale, da ist gar lustig sein, da singt Frau Nachtigalle und manch Waldvögelein. |
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| Einer Seefahrt froh Gelingen |
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Einer Seefahrt froh Gelingen, da bedarf es allerlei: Frohsinn und vor allen Dingen, dass der Magen schwindelfrei. Hollahi, hollaho, hollahia, hia, hia, holla hia, hollaho. Hollahi, hollaho, hollahia, hia, hia, hollaho. |
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| Ermuntre dich, mein schwacher Geist |
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Ermuntre dich, mein schwacher Geist, und trage groß Verlangen, ein kleines Kind, das Vater heißt, mit Freuden zu empfangen. Dies ist die Nacht, darin es kam und menschlich Wesen an sich nahm, dadurch die Welt mit Treuen als seine Braut zu freien. |
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| Es geht eine dunkle Wolke herein |
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Es geht eine dunkle Wolke herein. Mich deucht, es wird ein Regen sein, ein Regen aus den Wolken wohl in das grüne Gras. |
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| Hier sind wir versammelt |
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Hier sind wir versammelt zu löblichem Tun, drum Brüderchen, Ergo bibamus. Die Gläser sie klingen, Gespräche sie ruhn; beherzigt: Ergo bibamus. Das heißt noch ein altes, ein tüchtiges Wort, und passet zum ersten und passet so fort, und schallet, ein Echo, vom festlichen Ort, ein herrliches Ergo bibamus. Ein herrliches Ergo bibamus. |
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| Ihr Brüder, glimmt die Pfeifen an |
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Ihr Brüder, glimmt die Pfeifen an und dämmert frei und flott! Wer noch ein Pfeifchen schmauchen kann, der ist noch nicht bankrott. Durchs ganze Leben bis zur Gruft, im schweren Lebenskampf; |: verhülle uns wie Weihrauchduft der blaue Knasterdampf! :| |
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