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38 Lieder zu "Wild" gefunden. |
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| Auf, Brüder, zum Walde |
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Auf, Brüder, zum Walde, das Hifthorn erschallt und ruft uns zur festlichen Jagd! zur Jagd! Schon grauet der Morgen, der Zuruf verhallt; auf, eilt! eh' die Sonne erwacht, |: eh' die Sonne erwacht! :| Wir Jäger sind Söhne der freien Natur; wir kennen nicht städtischen Zwang. Dianens Gesetzen gehorchen wir nur, |: laut feire sie unser Gesang! :| |
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| Brüder, wacht! Habet acht! |
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Brüder, wacht! Habet acht! Hörnerklang erschallt! Schon entweicht, die finstre Nacht, frisch zum grünen Wald. Hallo! Stärkend ist die Morgenluft, munter fort durch Berg und Kluft! Reh' und Hirsehe springen auf, Jäger nach im raschen Lauf! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein, das ist Jägers Brauch. Hallo! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein! Das ist Jägers Brauch. Hallo! Trara! |
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| Den Weidmann entzücket die Jagd nur allein |
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Den Weidmann entzücket die Jagd nur allein; sie kann ihn nur allein erfreu'n. Er folget den Spuren durch Auen und Fluren |: und bläst in den Wald, daß das Echo erschallt. :| |
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| Der Förster |
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Förster bin ich hier, und zahm' und wilde Tier' haben selbst Respekt vor mir; ich kann hetzen, jagen und kann Leute plagen, ich kann haselieren und kann strangulieren; und wer mir nicht hören will, den schieß' ich krumm! Hopp schariwari tschum! Hopp schariwari tschum, tschum, tschum, tschum, tschum; hopp schariwari tschum! |
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| Der Heuschreck |
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|: Was ein g'rechter Heuschreck is, sitzt im Sommer auf der Wies', :| Auf der Wiese muß er singen, allweil hin und wieder springen; auf der Wies' ist sein Gespan, dort lallt ihn kein' Langweil' an. |: Heuschreck hin, Heuschreck her, ein alter Heuschreck hupft nicht mehr! :| |
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| Der mächtigste König im Luftrevier |
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Der mächtigste König im Luftrevier ist des Sturmes gewaltiger Aar. Die Vöglein erzittern, vernehmen sie sein rauschendes Flügelpaar. Wenn der Löwe in der Wüste brüllt, so erzittert das tierische Heer. Ja, wir sind die Herren der Welt, die Könige auf dem Meer. Tirallala, tirallala, tirallala, tirallala. Hei, hei! Ja, wir sind die Herren der Welt, die Könige auf dem Meer. |
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| Der Natur zu Liebe |
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Um Tigern gleich zu morden, in Wäldern weit und breit, hab' ich Dianens Orden mich wahrlich nicht geweiht; nein, einem edlern Triebe dank' ich mein grün Gewand; nur dir Natur zu Liebe wählt' ich den Jägerstand, nur dir Natur zu Liebe wählt' ich den Jägerstand!
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| Der Revierförster |
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Der Förster bin ich vom Revier, die Jagd ist meine Wonne. der Wald, der ist mein Hauptquartier, mein Licht ist Mond und Sonne. Mein Lager ist das weiche Moos und Arbeit mein Vergnügen; am frisehen Waldquell lösch' ich bloß den Durst in vollen Zügen! |
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| Die Waldkapelle |
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Wo tief im Tannengrunde so friedlich äst das Wild, steht an geweihter Stelle die kleine Waldkapelle mit ihrem Gnadenbild, mit ihrem Gnadenbild. |
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| Drei schwarze Raben |
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Es kamen drei schwarze Raben wohl über meins Bruders Schlaffenster: "Schläfst du junger Held, oder wachst du junger Held? Dein Bruder liegt erschlagen im weiten Feld. |
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Kinderlieder, Volkslieder, Weihnachtslieder und Wanderlieder aus 10 Jahrhunderten |
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