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126 Lieder zu "Wein" gefunden. |
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| Alles, was wir lieben, lebe! |
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Alles, was wir lieben, lebe! Alles, was uns hoch erfreut! Wein und Frühling, Frucht und Blüte, frohe Laune, Herzensgüte, |: Freundschaft und Geselligkeit! :| |
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| Alt Heidelberg |
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Alt Heidelberg, du feine, du Stadt an Ehren reich, am Keckar und am Rheine, kein' andre kommt dir gleich. Stadt fröhlicher Gesellen, an Weisheit schwer und Wein, klar zieh'n des Stromes Wellen, Blauäuglein blitzen drein, Blauäuglein blitzen drein. Und stechen mich die Dornen und wird's drauß zu kahl, geb ich dem Roß die Spornen und reit ins Neckartal, und reit ins Neckartal! |
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| Am schönsten klingt ein frohes Lied |
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Am schönsten klingt ein frohes Lied im lustig grünen Wald von allen Zweigen singt es mit, daß laut es wiederhallt. Drum laßt, ihr Herzensbrüder, ertönen frohe Lieder! Das Echo und die Vögelein, sie stimmen all' im Chorus ein. |
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| Annamirl, Zuckerschnürl |
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Annamirl, Zuckerschnürl, geh mit mir in'n Keller, trinken wir ein Glaserl Wein, Muskateller soll es sein! |
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| Auf, du junger Wandersmann |
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Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran, die Wanderzeit, die gibt uns Freud'! Woll'n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben, großes Wasser, Berg und Tal, anschauen überall. |
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| Auf, wackre Jäger |
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Auf, wackre Jäger, lagert euch am hohen Tannenhügel! und schenkt euch ein und jauchzt und trinkt so lange noch ein Sternchen blinkt, denn ach! die Zeit hat Flügel! |
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| Bemooster Bursche |
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Bemooster Bursche zieh' ich aus, behüt' dich Gott, Philisters Haus! Zur alten Heimat geh' ich ein, muss selber nun Philister sein. Zur alten Heimat geh' ich ein, muss selber nun Philister sein. |
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| Bier, Bier! |
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Warum sollt' im Leben ich nach Bier nicht streben, warum sollt' ich denn nicht manchmal fröhlich sein? |: Meines Lebens Kürze al1erbeste Würze sind ja Gerstensäfte und der Wein! :| |
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| Bringt mir Blut der edlen Reben |
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Bringt mir Blut der edlen Reben, bringt mir Wein! Wie ein Frühlingsvogel leben, in den Lüften will ich schweben bei dem Wein, bei dem Wein! |
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| Christinchen saß im Gart'n |
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Christinchen saß im Gart'n, den Bräut'gam zu erwart'n. Sie hatte schon längst in den Sternen gesehn, daß sie am Rheine sollt' untergehn. |
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