191 Lieder zu "Wald" gefunden. |
|
| Der Wald |
|
|
|
|
Auf dem Rasen im Walde, da lieg' ich so gern, auf der schattigen Haide, dem Bächlein nicht fern! wenn es oben im Laube recht schauerlich rauscht, |: wenn gerüstet zum Raube der Uhu schon lauscht. :| |
|
|
| Der Wildschütz |
|
|
|
|
Das Jagen das ist ja mein Leben, drum hab' ich mich gänzlich ergeben in dem Wald. Ich geh das Wildschwein schießen, laß mich nicht verdrießen, mit Pulver und Blei, im Wald sind wir frei. |
|
|
| Die Affen rasen durch den Wald |
|
|
|
|
Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andem kalt. Die ganze Affenbande brüllt: Wo ist die Kokosnuß, wo ist die Kokosnuß, wer hat die Kokosnuß geklaut? |
|
|
| Die Anna saß auf einen Stein |
|
|
|
|
Die Anna saß auf |: einen Stein. :| |
|
|
| Die Fisch im Wasser wohnen |
|
|
|
|
Die Fisch im Wasser wohnen, das Gewild wohl in dem Wald. So halten sie zusammen die Menschen jung und alt; damit sie sich tun mehren gar viel und manigfalt, damit sie sich tun mehren gar viel und manigfalt. |
|
|
| Die Jäger |
|
|
|
|
Die Jaga die hab'n halt a Leb'n, holdio, holdioho! Es kann gar koa schöners nit holdio, holdioho! früh und spat, holdio! hab'n s'no grad, holdio! d'größti Freud, holdio! san bei da Schneid. |
|
|
| Die Jägerei gepriesen sei! |
|
|
|
|
Auf und dran! Spannt den Hahn! lustig ist der Jägersmann. Büchsenknall, Hörnerschall über Berg und Thal. |: Ja, wir ziehen in das Feld, Kampf allein befreit die Welt! Darum frei, Jägerei stets gepriesen sei! :| |
|
|
| Die Lust hat mich bezwungen |
|
|
|
|
Die Lust hat mich bezwungen zu fahren in den Wald, wo durch der Vögel Zungen die ganze Luft erschallt. |
|
|
| Die Räuberbraut |
|
|
|
|
An einem Bach, in einem tiefen Tale, da saß ein Mädchen an einem Wasserfalle, sie war so schön, so schön wie Milch und Blut, von Herzen war sie einem Räuber gut. |
|
|
| Die unschuldig ermordete Allerliebste |
|
|
|
|
Es zog ein Herr wohl in den Krieg; übergab dem Schreiber seine Liebste. |
|