30 Lieder zu "Wälder" gefunden. |
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| Abschied muß ich nehmen hier |
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Abschied muß ich nehmen hier, weiter muß ich wandern. O du allerstönstes Kind, heirat' keinen Andern! |
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| Ännchen von Tharau |
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Ännchen von Tharau ist's, die mir gefällt. Sie ist mein Reichtum, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut. |
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| Aus dem reinsten Frühlingsmorgen |
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Aus dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang, jung und schön ohne Sorgen, daß es durch die Wälder klang. So la la, lala lala, la la la la la la la la la la la! |
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| Bunt sind schon die Wälder |
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Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. |
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| Der Morgen tagt, hinaus zur Jagd! |
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Der Morgen tagt, hinaus zur Jagd! Hinaus, hinaus zur Jagd! Leicht über Heid' und Felder ins dunkle Grün der Wälder! Auf, auf, ihr Brüder! Auf, im raschen Lauf! Setzt über Schlucht und Gräben durchs muntre Jägerleben! Auf, auf, ihr Brüder, auf! Auf! Im raschen Lauf. Hallo, hallo! Der Morgen tagt! Hal - lo, hal- lo! |: Hinaus zur Jagd!:| |
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| Der Natur zu Liebe |
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Um Tigern gleich zu morden, in Wäldern weit und breit, hab' ich Dianens Orden mich wahrlich nicht geweiht; nein, einem edlern Triebe dank' ich mein grün Gewand; nur dir Natur zu Liebe wählt' ich den Jägerstand, nur dir Natur zu Liebe wählt' ich den Jägerstand!
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| Durch die Wälder durch die Auen |
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Durch die Wälder, durch dieAuen zog ich leichten Sinns dahin! |: Alles, was ich könnt' erschauen, war des sichern Rohrs Gewinn. :| Abends bracht' ich reiche Beute, und wie über eignes Glück, drohend wohl dem Mörder, |: freute sich Agathens Liebesblick. :| |
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| Geh aus mein Herz und suche Freud |
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Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerszeit an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie mir und dir sich ausgeschmücket haben, sich ausgeschmücket haben. |
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| Guter Mond, du gehst so stille |
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Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin, bist so ruhig, und ich fühle, daß ich ohne Ruhe bin. Traurig folgen meine Blicke deiner stillen heitern Bahn. O wie hart ist mein Geschicke, daß ich dir nicht folgen kann! |
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| I bin der Fürst der Wälder |
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I bin a boarisch Hiasl, Koa Kugel geht mar ei, drum fürcht i koan Jaga und sollts der Teifi sei.I bin a boarisch Hiasl, Koa Kugel geht mar ei, drum fürcht i koan Jaga und sollts der Teifi sei. |
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