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23 Lieder zu "Spiel" gefunden. |
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| Brüderchen, komm, tanz mit mir |
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Brüderchen, komm, tanz mit mir, beide Hände rech' ich dir, einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer. |
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| Der Frühling hat sich eingestellt |
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Der Frühling hat sich eingestellt! Wohlan, wer will ihn sehn? Der muß mit mir ins freie Feld, ins grüne Feld nun gehn. |
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| Der hat vergeben das ewig Leben |
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Der hat vergeben das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. Wer schon auf Erden, will selig werden, der kann erreichen hie durch Musik ohne Müh sein himmlisch Ziel. Es gibt der höchste Gott den Engeln dies Gebot: Es singe Cherubim, es singe Seraphim, der Engel viel! Der hat vergeben, das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. |
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| Es geht wohl zu der Sommerzeit |
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Es geht wohl zu der Sommerzeit, der Winter fährt dahin, mancher Soldat zu Felde leit, wie ich berichtet bin. Zu Fuß und auch zu Pferd, wie man nur ihr begehrt, ganz munter, besunder die beste Reiterei, ein ganze werte Ritterschaft, Fußvolk ist auch dabei. |
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| Es leuchten zwei Sterne am Himmel |
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Es leuchten zwei Sterne am Himmel, so hell als wie der Mondenschein. Der eine leucht auf mein Schlafzimmer, der andre auf mein Schätzelein. |
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| Guten Abend, guten Abend |
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Guten Abend, guten Abend euch allen hier beisamm! Ihr Männer und Frauen, ihr Burschen und Mädchen, hei, lustig soll's werden, ich spiel euch eins auf! Streich zu auf der Fiedel, den Walzer spiel uns auf! Tralalalala lalalala, tralalalala lalalala, tralalalala lalalala, tralalala! |
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| Heil dem Manne |
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Lobt man doch das Glück der alten Zeit, da die Väter stille in den Wäldern lebten und durch Biedersinn und Tapferkeit nach dem himmlischen Walhalla strebten. Drum soll uns der Ahnen Beispiel stets ermahnen, in den deutschen Forsten wie der Aar zu horsten. Heil dem Manne, der den grünen Hain des Vaterlandes sich zur Heimat auserwählet, den die Freiheit und der goldne Wein mit Liebe, Mut und Fröhlichkeit beseelet! |
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| Kein besser Leben ist auf dieser Welt |
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Kein besser Leben ist auf dieser Welt zu denken, Als wenn man trinkt und ißt und läßt sich gar nichts kränken. Denn ein Soldat im Feld sei'm Herren dienet treu; hat er gleich nicht viel Geld, hat er doch Ehr dabei. Tral-la-le - ra la la! |
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| Komm, wir gehn nach Bethlehem |
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Komm, wir gehn nach Bethlehem, di-del du-del di-del du-del di-dfl du-del-dei! Jesulein, Herre mein, wiegen woll'n wir dich gar fein. |
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| Kommt gleich ein Has daher |
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Fruh, fruh, des Morgens fruh hab ich schon kein Rast noch Ruh; gleich wenn ich vom Schlaf erwach, lauf ich dem Wildbret nach in den grünen Wald. |
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