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69 Lieder zu "Sonne" gefunden. |
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| Abendfrieden |
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Schon die Abendglocken klangen, und die Flur im Schlummer liegt. Wenn die Sterne aufgegangen, jeder gern im Traum sich wiegt. |: Ja, ein ruhiges Gewissen mög' uns stets den Schlaf versüßen, bis der Morgenruf erschallt, bis der Morgenruf erschallt, | und das Horn vom Felsen hallt! :| |
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| Als ich auf meiner Bleiche |
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Als ich auf meiner Bleiche ein Stückchen Garn begoß, da kam aus dem Gesträuche ein Mädchen atemlos. Das sprach: Ach habt Erbarmen, steht meinem Vater bei! Dort schlug im Fall dem Armen das linke Bein entzwei. |
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| Ännchen von Tharau |
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Ännchen von Tharau ist's, die mir gefällt. Sie ist mein Reichtum, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut. |
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| Auf, Brüder, zum Walde |
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Auf, Brüder, zum Walde, das Hifthorn erschallt und ruft uns zur festlichen Jagd! zur Jagd! Schon grauet der Morgen, der Zuruf verhallt; auf, eilt! eh' die Sonne erwacht, |: eh' die Sonne erwacht! :| Wir Jäger sind Söhne der freien Natur; wir kennen nicht städtischen Zwang. Dianens Gesetzen gehorchen wir nur, |: laut feire sie unser Gesang! :| |
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| Beresinalied |
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Unser Leben gleicht der Reise eines Wandrers in der Nacht. Jeder hat in seinem Gleise, etwas das ihm Kummer macht. |
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| Bier, Bier! |
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Warum sollt' im Leben ich nach Bier nicht streben, warum sollt' ich denn nicht manchmal fröhlich sein? |: Meines Lebens Kürze al1erbeste Würze sind ja Gerstensäfte und der Wein! :| |
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| Brüder, zur Sonne, zur Freiheit |
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Brüder, zur Sonne, zur Freiheit, Brüder zum Licht empor! Hell aus dem dunklen Vergangnen leuchtet die Zukunft hervor. Hell aus dem dunklen Vergangnen leuchtet die Zukunft hervor. |
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| Christum wir sollen loben schon |
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Christentum wir sollen loben schon, der reinen Magd Marien Sohn, so weit die liebe Sonne leucht', und an aller Welt Ende reicht. |
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| Der Fischer |
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Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, ein Fischer saß daran, sah nach dem Angel ruhevoll, kühl bis ans Herz hinan. Und wie er sitzt und wie er lauscht, teilt sich die Flut empor; aus dem bewegten Wasser rauscht ein feuchtes Weib hervor. |
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| Der glückliche Jäger |
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Bin einer von dem zünft'gen Korps, daheim im grünen Wald! Mein niedrig Dach, deckt mit Rohr, steht frei auf Bergeshald'! Und Gottes Sonne scheint hinein, solang' der Himmel blaut, verklärt mit ihrem lieben Schein zu Gold mein Hüttchen traut. |
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