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76 Lieder zu "Sinn" gefunden. |
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| Auf der Alm, da gibt's koa Sünd |
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Von der Alpe ragt ein Haus niedlich übers Tal hinaus, drinnen wohnt mit frohem Sinn eine schöne Sennerin. Sennrin singt so manches Lied, wenn durchs Tal ein Nebel zieht. Horch, es klingt durch Luft und Wind: Auf der Alm, auf der Alm, auf der Alm, da gibt's koa Sünd! |
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| Bemooster Bursche |
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Bemooster Bursche zieh' ich aus, behüt' dich Gott, Philisters Haus! Zur alten Heimat geh' ich ein, muss selber nun Philister sein. Zur alten Heimat geh' ich ein, muss selber nun Philister sein. |
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| Das A B C |
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A B C D, wenn ich dich seh', dich, meine süße Lust, klopft die bewegte Brust, wird mir so wohl, so weh, wenn ich dich seh'. |
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| Das grüne Waldrevier |
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Sei willkommen mir, grünes Waldrevier, wo das Vöglein in den Zweigen singt! Mit zufried'nem Sinn wandle ich dahin, wenn das muntre Reh zur Quelle springt. |: La la la la, la la la la, la la la la, la la la la! :| |
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| Das Jägerleben mir gefällt |
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Das Jägerleben mir gefällt vor allem in der ganzen Welt; das ist ein Leben göttergleich, ein Leben wie im Himmelreich! |
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| Das Scherenschleiferlied |
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Es kam ein fremder Schleifer daher, er schleift die Messer und die Scher. Fi-de-fi-de-ral-la-la, ri-o-la-la, schleift die Messer und die Scher. |
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| Das Tarnowitzer Glöcklein |
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Schon wieder tönt vom Schachte her des Glöckleins dumpfes Schallen; laßt eilen uns, nicht säumen mehr, zum Schachte laßt uns wallen. Drum Freunde, reicht die Hand zum Gruß, laßt scheiden uns, weil sein es muß, das ist des Schicksals Lauf. Glück auf! Glück auf! Glück auf! Glück auf! |
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| Der ermordete Ritter |
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Als Schondilg noch ein klein Kind war da starb ihr Vater und Mutter ab. |
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| Der Heuschreck |
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|: Was ein g'rechter Heuschreck is, sitzt im Sommer auf der Wies', :| Auf der Wiese muß er singen, allweil hin und wieder springen; auf der Wies' ist sein Gespan, dort lallt ihn kein' Langweil' an. |: Heuschreck hin, Heuschreck her, ein alter Heuschreck hupft nicht mehr! :| |
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| Der Jägerstand |
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Der Jäger ist auf dieser Erde der glücklichste, der frohste Mann; ihm macht die Habsucht nicht Beschwerde, den Geiz'gen sieht er spottend an. Er braucht nicht Geld, nicht Überfluß, die Freiheit nur ist sein Genuß. |
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