19 Lieder zu "Ritter" gefunden. |
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| An der Saale hellem Strande |
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An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn; ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen drüber hin. |
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| Danhauser |
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Nun will ich aber heben an von dem Danhauser singen, und was er Wunders hat getan mit Venus, der edlen Minnen. |
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| Der ermordete Ritter |
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Als Schondilg noch ein klein Kind war da starb ihr Vater und Mutter ab. |
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| Der Gespensterreiter |
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"He Ritter warum sprengt ihr denn alle Tag auf eurem traurig schwarzen Ross, hervor aus eurem verwachs'nen Grab, hinauf in euer verwunschenes Schloss?" |
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| Der Ritter auf dem Schwan |
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"O sagt mir an, Frau Mutter lieb, wo treff ich denn den Vater mein?" "Lass ab, mein Sohn, du schaffst mir Leid, weiß nicht, wo ist der Vater dein." |
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| Der verliebte Rächer |
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Es stand auf hohen Bergen eine alte Burg am Rhein. Sie lud den müden Pilger von weitem zu sich ein. |
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| Die Ritter von der Gemütlichkeit |
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Und wenn sich der Schwarm verlaufen hat um mitternachtige Stunde dann findet unter den Edleren statt eine würdige Tafelrunde. |: Es sind erhaben ob Raum und Zeit die Ritter von der Gemütlichkeit. :| |
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| Dort nied'n in jenem Holze |
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Dort nied'n in jenem Holze leit sich ein Mühlen stolz. Sie mahlt uns alle Morgen, sie mahl uns alle Morgen das Silber und rote Gold. |
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| Es ritten drei Ritter zum Tore hinaus |
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Es ritten drei Ritter zum Tore hinaus, ade! Feinsliebchen das schaute zum Fenster hinaus, ade! Und wenn es denn soll geschieden sein, so reich mir dein goldenes Ringelein! Ade, ade, ade! Ja, Scheiden und Meiden tut weh. |
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| Es war ein König in Thule |
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Es war ein König in Thule gar Treu bis an das Grab, dem sterbend seine Buhle einen goldnen Becher gab. |
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