23 Lieder zu "Reiter" gefunden. |
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| Als ich auf meiner Bleiche |
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Als ich auf meiner Bleiche ein Stückchen Garn begoß, da kam aus dem Gesträuche ein Mädchen atemlos. Das sprach: Ach habt Erbarmen, steht meinem Vater bei! Dort schlug im Fall dem Armen das linke Bein entzwei. |
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| Aufs Pferd! Aufs Pferd! |
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Frisch auf! Kameraden, auf's Pferd! Auf's Pferd! Ins Feld in die Freiheit gezogen; im Felde, da ist der Mann noch was wert, da wird das Herz noch gewogen: da tritt kein And'rer für ihn ein auf sich selber steht er da ganz allein. |
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| Das verführte Hirtenmädchen |
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Es wollte ein Mädchen die Lämmlein hüten, im Holze, da kam ein Reiter da her geritten, so stolze; "Ach Mädchen, feins Mädchen, was machest du hier? Hütst du dir die Lämmlein und weidest sie dir?" Da lachte das Mädchen so sehre. |
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| Der ermordete Ritter |
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Als Schondilg noch ein klein Kind war da starb ihr Vater und Mutter ab. |
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| Der schlechte Vater |
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Es ritt ein Herr zum kühlen Wein, verspielt sein einziges Söhnelein. |
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| Die verschwundene Hannelore |
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Es war einmal ein Mädchen, die hüt't am Kamm die Küh, die hüt't sie wohl im Sommer, als wie im Frühling früh. |
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| Die wiedergefundene Schwester |
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Es kam ein Abenteurer zu reiten vor einer Frau Wirtin Türe: "Frau Wirtin, hat sie Bier und Wein und Futter für die Pferde?" |
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| Drei Lilien |
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Drei Lilien, drei Lilien, die pflanzt ich auf mein Grab, da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab. Juvivallerallerallerallera, juvivallerallerallerallera, da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab. |
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| Ei, du feiner Reiter |
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Ei, du feiner Reiter, du edler Herre mein, Sage mir, wo hast du die Wohnung dein? Dort an jenem Wasser im freien Feld, da hab ich meine Wohnung aufgestellt. Im grünen Wald, sehr wohl gestalt, da singen die Vöglein jung und alt. Laub und Gras ist mein Gespaß, du wacker Mägdelein. |
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| Es ist ein Schnee gefallen |
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Es ist ein Schnee gefallen, wann es ist noch nit Zeit; ich wollt zu meinem Buhlen gan, der Weg ist mir verschneit. |
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