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108 Lieder zu "Recht" gefunden. |
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| 'S war ein Gesell zu Kiekestadt |
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'S war ein Gesell zu Kiekestadt, der fuhr zum Thor hinaus, und als er in der Fremde war, da war er nicht zu Haus. Juchhe! Juchhe! Da war er nicht zu Haus; |: da schien ihm Alles schief und schlecht Nichts schien ihm recht! :| |
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| Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron |
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Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron, schenke mir doch einen Mann! Sieh herab auf meinen Spott und Hohn, sieh mein hohes Alter an! Krieg' ich einen oder keinen? Einen! |
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| Als unser Mops ein Möpschen war |
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Als unser Mops ein Möpschen war, da konnt' er freundlich sein, jetzt brummt er alle Tage und bellt noch obendrein, heidu, heidu, heidallala, und bellt noch obendrein, jetzt brummt er alle Tage und bellt noch obendrein. |
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| Ännchen von Tharau |
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Ännchen von Tharau ist's, die mir gefällt. Sie ist mein Reichtum, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut. |
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| Armes Häslein |
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Gestern Abend ging ich aus, ging wohl in den Wald hinaus; saß ein Häslein in dem Strauch, guckt mit seinen Äuglein raus. Armes Häslein, was du sagst und ganz heimlich zu mir klagst! |
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| Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen |
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Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen in den lieben, freien Wald! |: In der Eichen grünen Hallen kräftig unser Horn erschallt, :| wo die alten Väter wohnten, löwenstark, doch taubentreu, |: wo einst freie Adler thronten, sich das Herz erhebet frei. :| |
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| Bayernhymne |
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Gott mit dir, du Land der Bayern, deutsehe Erde, Vaterland! Über deinen weiten Gauen ruhe seine Segenshand! |: Er behüte deine Fluren, schirme deiner Städte Bau und erhalte dir die Farben seines Himmels - Weiß und Blau! :| |
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| Bei der Lindn |
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Bei der Lindn bin i gsessn, bei der Lindn sitz i gern, |: da kann ma, wann's recht wind-still is, das Herz klopfn hörn :| |
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| Brüder, reicht die Hand zum Bunde! |
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Brüder, reicht die Hand zum Bunde! Diese schöne Freundschaftsstunde führ' uns hin zu lichten Höh'n! Laßt, was irdisch ist, entfliehen, uns'rer Freundschaft Harmonien dauern ewig fest und schön, dauern ewig fest und schön. |
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| Bundeslied |
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Sind wir vereint zur guten Stunde, wir starker deutscher Männerchor, so dringt aus jedem frohen Munde die Seele zum Gebet hervor: denn wir sind hier in ernsten Dingen mit hehrem heiligen Gefühl; |: drum muß die volle Brust erklingen ein volles, helles Saitenspiel. :| |
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