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71 Lieder zu "Not" gefunden. |
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| Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron |
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Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron, schenke mir doch einen Mann! Sieh herab auf meinen Spott und Hohn, sieh mein hohes Alter an! Krieg' ich einen oder keinen? Einen! |
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| Allein Gott in der Höh sei Ehr |
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Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade, darum, daß nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schande. Ein Wohlgefallen Gott an uns hat, nun ist groß Fried ohn Unterlaß; all Fehd hat nun ein Ende. |
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| Ännchen von Tharau |
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Ännchen von Tharau ist's, die mir gefällt. Sie ist mein Reichtum, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut. |
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| Auf, auf, ihr Reichsgenossen |
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Auf, auf, ihr Reichsgenossen, eur König kommt heran! Empfanget unverdrossen den großen Wundermann. Ihr Christen, geht herfür, laßt uns vor allen Dingen ihm Hosianna singen mit heiliger Begier. |
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| Auf, Brüder, zum Walde |
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Auf, Brüder, zum Walde, das Hifthorn erschallt und ruft uns zur festlichen Jagd! zur Jagd! Schon grauet der Morgen, der Zuruf verhallt; auf, eilt! eh' die Sonne erwacht, |: eh' die Sonne erwacht! :| Wir Jäger sind Söhne der freien Natur; wir kennen nicht städtischen Zwang. Dianens Gesetzen gehorchen wir nur, |: laut feire sie unser Gesang! :| |
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| Auf, du junger Wandersmann |
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Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran, die Wanderzeit, die gibt uns Freud'! Woll'n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben, großes Wasser, Berg und Tal, anschauen überall. |
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| Auf, ihr Brüder seid wohl daran! |
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Auf, ihr Brüder seid wohl daran! Jetzt kommt die Wanderzeit heran, ja Wanderzeit, die gibt uns Freud! Auf die Reise woll'n wir uns begeben, das ist unser schönstes Leben; große, große Wasser, über Berg und Tal, zu beschauen überall. |
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| Da draußen zum Wald |
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Da draußen zum Wald, wo die Maiglöckchen blüh'n, wo das Hifthorn erschallt durch das schwellende Grün, zu dem luftigen, duftigen, klingenden Reich, wo die Nachtigall singt in dem Dämmergezweig; o dahin laß uns ziehn, o dahin laß uns ziehn, o dahin, mein Liebchen, o dahin laß uns ziehn! |
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| Das steinerne Brot |
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Es war ein arme Mutter, die litt sehr große Not, denn ihre kleinen Kinder war'n nah dem Hungertod. |
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| Das verführte Hirtenmädchen |
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Es wollte ein Mädchen die Lämmlein hüten, im Holze, da kam ein Reiter da her geritten, so stolze; "Ach Mädchen, feins Mädchen, was machest du hier? Hütst du dir die Lämmlein und weidest sie dir?" Da lachte das Mädchen so sehre. |
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