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12 Lieder zu "mutig" gefunden. |
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| Beresinalied |
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Unser Leben gleicht der Reise eines Wandrers in der Nacht. Jeder hat in seinem Gleise, etwas das ihm Kummer macht. |
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| Der Natur zu Liebe |
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Um Tigern gleich zu morden, in Wäldern weit und breit, hab' ich Dianens Orden mich wahrlich nicht geweiht; nein, einem edlern Triebe dank' ich mein grün Gewand; nur dir Natur zu Liebe wählt' ich den Jägerstand, nur dir Natur zu Liebe wählt' ich den Jägerstand!
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| Freiheit, die ich meine |
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Freiheit die ich meine, die mein Herz erfüllt, Komm mit deinem Scheine, süßes Engelbild! Magst du nie dich zeigen der bedrängten Welt, führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? |
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| Heil dir im Siegerkranz |
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Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! |: Fühl' in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil, Kaiser, dir! :| |
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| Heil dir, o Oldenburg |
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Heil dir, o Oldenburg, Heil deinen Farben! Gott schütz' dein edles Roß, er segne deine Garben! |: Heil deinem Fürsten, Heil! der dir treu zugewandt, der dich so gern beglückt, o Vaterland! :| |
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| Hinaus in die Ferne |
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Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang, die Stimmen erhebet zum männlichen Gesang. Der Freiheit Hauch weht kräftig durch die Welt, ein freies, frohes Leben uns wohl gefällt. |
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| Holde Nacht, dein dunkler Schleier |
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Holde Nacht, dein dunkler Schleier decket mein Gesicht vielleicht zum letzten mal! Morgen lieg ich schon dahingestrecket, ausgelöscht aus der Lebend'gen Zahl. |
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| Ich bin ein Preuße! |
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Ich bin ein Preuße! Kennt ihr meine Farben? die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran; daß für die Freiheit meine Väter starben, das deuten, merkt es, meine Farben. Nie werd' ich bang' verzagen, wie jene will ich's wagen. |: Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein: ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! :| |
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| In des Waldes finstern Gründen |
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In des Waldes finstern Gründen, und in den Höhlen tief versteckt, und in den Höhlen tief versteckt, schläft der Räuber allerkühnster, schläft der Räuber allerkühnster, bis ihn seine Rosa weckt, bis ihn seine Rosa weckt. |
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| Jägerchor |
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Die Thale dampfen, die Höhen glühn! Welch fröhlich Jagen in Waldes Grün! Der Morgen weckt zu frischer Lust, hoch schwillt die Brust, des Siegs bewußt. Dringt mutig durch Schluchten und Moor! Laßt schmettern die Hörner im Chor! Laßt schmettern die Hörner, die Hörner im Chor, ihr Fürsten der Waldung, der Waldung hervor! Laßt schmettern die Hörner im Chor, ihr Fürsten der Waldung hervor! |
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