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93 Lieder zu "Morgen" gefunden. |
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| Die güldene Sonne |
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Die güldene Sonne bringt Freude und Wonne, die Finsternis weicht. Der Morgen sich zeiget, die Röte aufsteiget, die Finsternis weicht. |
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| Die Lust hat mich bezwungen |
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Die Lust hat mich bezwungen zu fahren in den Wald, wo durch der Vögel Zungen die ganze Luft erschallt. |
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| Dort nied'n in jenem Holze |
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Dort nied'n in jenem Holze leit sich ein Mühlen stolz. Sie mahlt uns alle Morgen, sie mahl uns alle Morgen das Silber und rote Gold. |
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| Dort unt'n im Tale, wo der Ostwind wehte |
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Dort unt'n im Tale, wo der Ostwind wehte da stand Luise am Blumenbeete. Da stand 'ne Blume so weiß wie Schnee, ja Schnee, |: so eine Blume hab' ich noch nie gesehn. :| |
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| Drei Lilien |
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Drei Lilien, drei Lilien, die pflanzt ich auf mein Grab, da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab. Juvivallerallerallerallera, juvivallerallerallerallera, da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab. |
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| Erlkönigs Tochter |
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Herr Oloff reitet so spät und weit, zu laden auf seine Hochzeit Leut'. Da tanzen die Elfen auf grünem Land, Erlkönigs Tochter die reicht ihm die Hand. "Willkommen, Herr Oloff! Was eilst du von hier? Komm her in die Reihen, und tanze mit mir!" |
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| Es blies ein Jäger wohl in sein Horn |
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Es blies ein Jäger wohl in sein Horn, wohl in sein Horn, und alles, was er blies, das war verlorn, das war verlorn. Halia Husasa tiralala, und alles, was er blies, das war verlorn. |
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| Es grauet schon der kühle Morgen |
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Auf, auf! Es grauet schon der kühle Morgen, auf, auf! Ihr Jäger, seid bereit! Vergeßt des Hauses mannigfache Sorgen, im Freien wohnt die Fröhlichkeit! Halli, hallo! Wenn's Hifthorn durch die Büsche schallt, frisch auf zur Jagd, zur Jagd im dunkelgrünen Wald! Dann Weidmanns Heil für mich und meine Freunde, und daß die Büchse sicher knallt. |
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| Es ist bestimmt in Gottes Rat |
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Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom Liebsten was man hat, |: muß scheiden; :| wiewohl doch nichts im Lauf der Welt dem Herzen, ach! so sauer fällt, |: als Scheiden, :| ja Scheiden! |
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| Es ist ein Schnitter |
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Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, hat G'walt vom großen Gott. Heut wetzt er das Messer, es geht schon viel besser, bald wird er dreinschneiden, wir müßens nur leiden. Hüt dich, schöns Blümelein! |
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