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40 Lieder zu "Mond" gefunden. |
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| Auf, ihr Hirten |
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Auf ihr Hirten von dem Schlaf, nur nicht lang verweilet, auf ein Zeit verlaßt die Schaf, zu der Krippe eilet. Singet, o beglückte Nacht, du hast uns das Heil gebracht, da der wahre Gottessohn zu uns kam vom Himmelsthron. |
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| Auf, wackre Jäger |
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Auf, wackre Jäger, lagert euch am hohen Tannenhügel! und schenkt euch ein und jauchzt und trinkt so lange noch ein Sternchen blinkt, denn ach! die Zeit hat Flügel! |
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| Aus dem Wirtshaus komm' ich heraus |
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Grad' aus dem Wirtshaus nun komm' ich heraus, Straße, wie wunderlich siehst du mir aus! Rechter Hand, linker Hand, beides vertauscht, Straße, ich merke wohl, du bist berauscht!
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| Bei der Nacht um halbe zehne |
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Bei der Nacht um halbe zehne schleicht der Hintertupfer Bene zu dem Fenster von der Stasi und der Mond scheint bloach und kasi. |
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| Beim Kronenwirt |
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Beim Kronenwirt, da ist heut' Jubel und Tanz, die Kathrein trägt heut' ihren heiligen Kranz, heididel dei dideldö. Die Musik, die spielt, und es jubelt und lacht, die Knödel, die dampfen, der Kronenwirt lacht. ha, ha, heididel ha ha ha ha, heididel ha ha ha ha, ha ha heididel ha ha ha ha, heididel dö. |
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| Bringt mir Blut der edlen Reben |
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Bringt mir Blut der edlen Reben, bringt mir Wein! Wie ein Frühlingsvogel leben, in den Lüften will ich schweben bei dem Wein, bei dem Wein! |
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| Da draußen zum Wald |
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Da draußen zum Wald, wo die Maiglöckchen blüh'n, wo das Hifthorn erschallt durch das schwellende Grün, zu dem luftigen, duftigen, klingenden Reich, wo die Nachtigall singt in dem Dämmergezweig; o dahin laß uns ziehn, o dahin laß uns ziehn, o dahin, mein Liebchen, o dahin laß uns ziehn! |
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| Der Fischer |
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Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, ein Fischer saß daran, sah nach dem Angel ruhevoll, kühl bis ans Herz hinan. Und wie er sitzt und wie er lauscht, teilt sich die Flut empor; aus dem bewegten Wasser rauscht ein feuchtes Weib hervor. |
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| Der Mond ist aufgegangen |
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Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. |
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| Der Mond, der scheint |
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Der Mond, der scheint, das Kindlein weint, |: die Glock' schlägt zwölf, :| daß Gott doch allen Kranken helf! |
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