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109 Lieder zu "Mädchen" gefunden. |
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| Falsche Liebe |
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So schön wie eine Rose, die auf dem Stengel erblüht, so schön ist auch ein Jungfräulein, wenn sie ihr Kränzchen aufzieht. |
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| Guten Abend, guten Abend |
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Guten Abend, guten Abend euch allen hier beisamm! Ihr Männer und Frauen, ihr Burschen und Mädchen, hei, lustig soll's werden, ich spiel euch eins auf! Streich zu auf der Fiedel, den Walzer spiel uns auf! Tralalalala lalalala, tralalalala lalalala, tralalalala lalalala, tralalala! |
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| Guter Mond, du gehst so stille |
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Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin, bist so ruhig, und ich fühle, daß ich ohne Ruhe bin. Traurig folgen meine Blicke deiner stillen heitern Bahn. O wie hart ist mein Geschicke, daß ich dir nicht folgen kann! |
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| Ha, ich wittre Gräberduft |
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"So alleine wandelst du? Schon ist Mitternacht vorüber; Regenwolken ziehn herüber; Mädchen, Mädchen geh zur Ruh, Mädchen, Mädchen, geh zur Ruh!" |
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| Hab mein Wage vollgelade |
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Hab mein Wage vollgelade, voll mit alten Weibsen. Alös wir in die Stadt 'nein kamen, hubn sie an zu keifen. Drum lad ich all mein Lebetage kein alte Weibsen auf mein Wage. Hü, Schimmel, hü. hü, Schimmel, hü! |
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| Hamburg ist ein schönes Städtchen |
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Hamburg ist ein schönes Städtchen, siehste wohl, weil es an der Elbe liegt, siehste wohl! Darin gibt es viele Mädchen, viele Mädchen ja zum Lieben, aber Heiraten nicht, siehste wohl! Ach, es ist ja so schwer auseinander zu geh'n, wenn die Hoffnung nicht war auf ein Wiederwiedersehn. Lebe wohl, lebe wohl, lebe wohl, lebe wohl, lebe wohl, auf Wiedersehn! |
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| Herr Schmidt, Herr Schmidt |
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Herr Schmidt, Herr Schmidt, was kriegt das Mädchen mit? Herr Schmidt, Herr Schmidt, was kriegt das Mädchen mit? Ein Schleier und ein Federhut, das steht dem Mädchen gar so gut, Ein Schleier und ein Federhut, das steht dem Mädchen gut. |
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| Hier sitz ich auf Rasen |
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Hier sitz ich auf Rasen, mit Veilchen bekränzt, mit Veilchen bekränzt, hier will ich auch trinken, hier will ich auch trinken, bis lächelnd am Himmel mir Hesperus glänzt. |
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| Holde Nacht, dein dunkler Schleier |
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Holde Nacht, dein dunkler Schleier decket mein Gesicht vielleicht zum letzten mal! Morgen lieg ich schon dahingestrecket, ausgelöscht aus der Lebend'gen Zahl. |
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| Horrido unserem Kaiser! |
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Schwarz ist der Keiler und weiß sein Gewehr, rot ist die Quelle des Schweißes. Tanniger Harnisch, in Farben so hehr, bist du der Lohn unsres Fleißes. Grüßt im Revier dieses Panier, ziert's mit dem Schmucke der Reiser. Jäger, herbei! Weidgeschrei sei: |: Horrido unserem Kaiser! :| |
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