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102 Lieder zu "Lust" gefunden. |
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| Abschied vom Wald |
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O Thäler weit, o Höhen, o schöner, grüner Wald, du meiner Lust und Wehen andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen, saust die geschäft'ge Welt, |: schlag' noch einmal die Bogen um mich, du grünes Zelt! :| |
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| Ach du klarblauer Himmel |
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Ach du klarblauer Himmel, und wie schön bist heut', möcht' an's Herz dich gleich drücken vor Jubel und Freud'! Aber 's geht doch nicht an, denn du bist mir zu weit, und mit all' meiner Freud', was fang' ich noch an? |
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| Ach wie bald, ach wie bald! |
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Ach wie bald, ach wie bald, schwindet Schönheit und Gestalt! Prahlst du gleich mit deinen Wangen, die wie Schnee und Rosen prangen, auch die Rosen welken ab |
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| Alles, was wir lieben, lebe! |
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Alles, was wir lieben, lebe! Alles, was uns hoch erfreut! Wein und Frühling, Frucht und Blüte, frohe Laune, Herzensgüte, |: Freundschaft und Geselligkeit! :| |
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| Auf der Alm, da gibt's koa Sünd |
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Von der Alpe ragt ein Haus niedlich übers Tal hinaus, drinnen wohnt mit frohem Sinn eine schöne Sennerin. Sennrin singt so manches Lied, wenn durchs Tal ein Nebel zieht. Horch, es klingt durch Luft und Wind: Auf der Alm, auf der Alm, auf der Alm, da gibt's koa Sünd! |
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| Auf, auf zum fröhlichen Jagen |
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Auf, auf zum fröhlichen Jagen! auf, in die grüne Heid! Es fängt schon an zu tagen, es ist die höchste Zeit! Auf bei den frohen Stunden, mein Herz muntre dich! Die Nacht ist schon verschwunden, und Phöbus zeiget sich. |
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| Auf, du junger Wandersmann |
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Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran, die Wanderzeit, die gibt uns Freud'! Woll'n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben, großes Wasser, Berg und Tal, anschauen überall. |
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| Auf, ihr Brüder seid wohl daran! |
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Auf, ihr Brüder seid wohl daran! Jetzt kommt die Wanderzeit heran, ja Wanderzeit, die gibt uns Freud! Auf die Reise woll'n wir uns begeben, das ist unser schönstes Leben; große, große Wasser, über Berg und Tal, zu beschauen überall. |
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| Auf, ihr Hirten |
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Auf ihr Hirten von dem Schlaf, nur nicht lang verweilet, auf ein Zeit verlaßt die Schaf, zu der Krippe eilet. Singet, o beglückte Nacht, du hast uns das Heil gebracht, da der wahre Gottessohn zu uns kam vom Himmelsthron. |
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| Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen |
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Auf, ihr Jäger, laßt uns wallen in den lieben, freien Wald! |: In der Eichen grünen Hallen kräftig unser Horn erschallt, :| wo die alten Väter wohnten, löwenstark, doch taubentreu, |: wo einst freie Adler thronten, sich das Herz erhebet frei. :| |
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