 |
 |
 |
|
|
|
|
163 Lieder zu "Liebe" gefunden. |
|
| Fröhlich soll mein Herze springen |
|
|
|
|
Fröhlich soll mein Herze springen dieser Zeit, da vor Freud' alle Engel singen. Hört, hört, wie mit vollen Chören alle Luft laute ruft: Christus ist geboren. |
|
|
| Frühlingslied |
|
|
|
|
Brüder, seht, der Schnee zerrinnt! muntrer Vögel Lieder schallen, |: schallen, da der Lenz beginnt, froh im Haine wieder! :| |
|
|
| Guter Mond, du gehst so stille |
|
|
|
|
Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin, bist so ruhig, und ich fühle, daß ich ohne Ruhe bin. Traurig folgen meine Blicke deiner stillen heitern Bahn. O wie hart ist mein Geschicke, daß ich dir nicht folgen kann! |
|
|
| Hamburg ist ein schönes Städtchen |
|
|
|
|
Hamburg ist ein schönes Städtchen, siehste wohl, weil es an der Elbe liegt, siehste wohl! Darin gibt es viele Mädchen, viele Mädchen ja zum Lieben, aber Heiraten nicht, siehste wohl! Ach, es ist ja so schwer auseinander zu geh'n, wenn die Hoffnung nicht war auf ein Wiederwiedersehn. Lebe wohl, lebe wohl, lebe wohl, lebe wohl, lebe wohl, auf Wiedersehn! |
|
|
| Heil dem Kaiser! |
|
|
|
|
Heil dem Kaiser, Heil dem König! Preist ihn laut mit Hörnerklang! Ihm, o Vaterland, erschalle deiner Söhne Hochgesang! Golden ist des Thrones Bürde, doch es strahlt ein Sternenpaar hold in Preußens Diademe, Hohenzollerns mächt'ger Aar! |
|
|
| Heil dem Manne |
|
|
|
|
Lobt man doch das Glück der alten Zeit, da die Väter stille in den Wäldern lebten und durch Biedersinn und Tapferkeit nach dem himmlischen Walhalla strebten. Drum soll uns der Ahnen Beispiel stets ermahnen, in den deutschen Forsten wie der Aar zu horsten. Heil dem Manne, der den grünen Hain des Vaterlandes sich zur Heimat auserwählet, den die Freiheit und der goldne Wein mit Liebe, Mut und Fröhlichkeit beseelet! |
|
|
| Heil dir im Siegerkranz |
|
|
|
|
Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! |: Fühl' in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil, Kaiser, dir! :| |
|
|
| Heil dir, o Oldenburg |
|
|
|
|
Heil dir, o Oldenburg, Heil deinen Farben! Gott schütz' dein edles Roß, er segne deine Garben! |: Heil deinem Fürsten, Heil! der dir treu zugewandt, der dich so gern beglückt, o Vaterland! :| |
|
|
| Heilige Nacht |
|
|
|
|
Heilige Nacht, heilige Nacht! Nacht der unendlichen Liebe Dass uns dein Segen vorbliebe wirst du uns wiedergebracht, Heilige Nacht, Heilige Nacht. |
|
|
| Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten |
|
|
|
|
Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten, einer reichen Gräfin an dem Rhein; Schlangenbisse, die den Falschen quälten, ließen ihn nicht ruhig schlafen ein. |
|
|
 |
|
|
 |
Kinderlieder, Volkslieder, Weihnachtslieder und Wanderlieder aus 10 Jahrhunderten |
Impressum | Philippinen entdecken | Kreuzworträtsellexikon | Gedichte | Zitate und Sprüche
Copyright © 1996-2013 Alojado Publishing. Alle Rechte vorbehalten.
|
|
|