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42 Lieder zu "Lauf" gefunden. |
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| Die Fischersbraut |
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"Ach Tochter, liebe Tochter, was hast du getan, |: daß du dich an die Fischer gehangen hast an?" :| |
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| Ein Jäger längs dem Weiher ging |
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Ein Jäger längs dem Weiher ging, lauf, Jäger lauf! Die Dämmerung den Wald umfing. Lauf Jäger, lauf Jäger, lauf, lauf, lauf, mein lieber Jäger, guter Jäger, lauf, lauf, lauf, mein lieber Jäger lauf, mein lieber Jäger lauf. |
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| Es chäme zweu Böteli vo Willisau |
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Es chäme zweu Böteli vo Willisau: Ach Fridli, du hest gar e schöni Frau. Es chäme zweu Böteli vo Luzärn; si wend de Buecher Fridli näh. |
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| Es ist bestimmt in Gottes Rat |
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Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom Liebsten was man hat, |: muß scheiden; :| wiewohl doch nichts im Lauf der Welt dem Herzen, ach! so sauer fällt, |: als Scheiden, :| ja Scheiden! |
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| Es löscht das Meer die Sonne aus |
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Es löscht das Meer die Sonne aus, kühlendes Mondlicht ist erwacht. Der gold'ne Adler lässt sein Haus müde dem Silberschwan in der Nacht. Flüsternd am Kahne glitzt der Brandung Lauf, leise der Wind die Saiten rührt, die Liebe zieht ihr Segel auf, Sehnsucht das Ruder sicher führt. |
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| Es regnet, es regnet, es regnet seinen Lauf |
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Es regnet, es regnet, es regnet seinen Lauf, und wenn's genug geregnet hat, dann hört es wieder auf. |
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| Es wohnt' ein Müller an jenem Teich |
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Es wohnt' ein Müller an jenemTeich, lauf, Müller, lauf! Der hatt' eine Tochter und die war reich, lauf, Müller, lauf! Lauf, Müller, lauf, wie die Katz' nach der Maus! Potz himmeldonnerwetter, Müller, lauf, Müller, lauf, mein lieber Müller, lauf, mein lieber Müller, lauf! |
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| Freiheit, die ich meine |
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Freiheit die ich meine, die mein Herz erfüllt, Komm mit deinem Scheine, süßes Engelbild! Magst du nie dich zeigen der bedrängten Welt, führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? |
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| Gemsjagd |
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Ich weiß eine Stelle auf steiler Höh', man sieht dort hinunter zum tiefen See. Es kreiset der Adler in blauer Luft, es weht uns umschmeichelnd, wie Tannenduft. Dort hauset der Gemsbock, dort nistet der Aar, die menschliche Fußspur nimmt selten man wahr! |
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| Goldene Burschenzeit entflog |
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Als ich schlummernd lag heut' Nacht lockten süße Träume, schimmernd in der Jugend Pracht, mich in ferne Räume. Krasses Füchslein saß ich schlank in der Kneipe wieder, und in vollem Chore klang laut das Lied der Lieder: Gaudeamus igitur, iuvenes dum sumus. Post iucundam iuventutem, post molestam senectutem, nos habebit humus, nos habebit humus. |
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