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35 Lieder zu "Hut" gefunden. |
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| Am Brunnen vor dem Tore |
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Am Brunnen vor dem Tore da steht ein Lindenbaum, ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum. Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort. Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immerfort, zu ihm mich immerfort. |
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| Auf de schwäb'sche Eisebahne |
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Auf de schwäb'sche Eisebahne gibt's gar viele Haltstatione. Stuttgart, Ulm und Biberach, Meckebeure, Durlesbach! Rulla, rulla, rullala, Rulla, rulla, rullala. Stuttgart, Ulm und Biberach, Meckebeure, Durlesbach! |
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| Bunt sind schon die Wälder |
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Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. |
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| Das Lied vom Tabak |
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Ihr Brüder, seid mir all willkumm', und setzt euch um den Tisch herum und trinkt mit mir ein gut Glas Bier bei einer Pfeif Tubak. |: Tu-bak-bak-bak, Tu-bak-bak-bak, bei einer Pfeif Tubak. :| |
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| Der Revierförster |
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Der Förster bin ich vom Revier, die Jagd ist meine Wonne. der Wald, der ist mein Hauptquartier, mein Licht ist Mond und Sonne. Mein Lager ist das weiche Moos und Arbeit mein Vergnügen; am frisehen Waldquell lösch' ich bloß den Durst in vollen Zügen! |
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| Der Schäfer und die schönen Kleider |
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Es trieb ein Schäfer den Berg hinan, der Edelmann ihm entgegen kam, bei di-del-dum da, bei hop-sa-sa-sa! Der Edelmann ihm entgegen kam.
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| Die alte Eiche |
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Am Waldesrand, im Wiesengrund die alte Eiche knorrig steht; sie steht viel hundert Jahre drunt', ob Sonnenschein, ob's stürmt und weht. |
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| Dort nieden an dem Rheine |
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Dort nieden an dem Rheine, da ist ein Berg bekannt, der trägt den guten Weine, Fürstenberg ergenannt. Sein Kraft ist hoch zu loben, die er beweisen kann; wer ihn zu fast will toben, den greift er tückisch an. |
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| Gemsjagd |
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Ich weiß eine Stelle auf steiler Höh', man sieht dort hinunter zum tiefen See. Es kreiset der Adler in blauer Luft, es weht uns umschmeichelnd, wie Tannenduft. Dort hauset der Gemsbock, dort nistet der Aar, die menschliche Fußspur nimmt selten man wahr! |
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| Gib, blanker Bruder, gib uns Wein |
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Gib, blanker Bruder, gib uns Wein, und laß' die Hand besehn, so wollen wir dir prophezein, was sicher wird geschehn, was sicher wird geschehn. |
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