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200 Lieder zu "Herz" gefunden. |
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| Abend wird es wieder |
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Abend wird es wieder. Über Wald und Feld säuselt Frieden nieder, und es ruht die Welt. |
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| Abendfrieden |
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Schon die Abendglocken klangen, und die Flur im Schlummer liegt. Wenn die Sterne aufgegangen, jeder gern im Traum sich wiegt. |: Ja, ein ruhiges Gewissen mög' uns stets den Schlaf versüßen, bis der Morgenruf erschallt, bis der Morgenruf erschallt, | und das Horn vom Felsen hallt! :| |
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| Abschied vom Wald |
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O Thäler weit, o Höhen, o schöner, grüner Wald, du meiner Lust und Wehen andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen, saust die geschäft'ge Welt, |: schlag' noch einmal die Bogen um mich, du grünes Zelt! :| |
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| Ach du klarblauer Himmel |
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Ach du klarblauer Himmel, und wie schön bist heut', möcht' an's Herz dich gleich drücken vor Jubel und Freud'! Aber 's geht doch nicht an, denn du bist mir zu weit, und mit all' meiner Freud', was fang' ich noch an? |
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| Ach wie ist's möglich |
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Ach wie ist's möglich, daß ich dich lassen kann! Hab dich von Herzen lieb, das glaube mir. Du hast die Seele mein so ganz genommen ein, daß ich kein Andre lieb, als dich allein. |
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| Ade zur guten Nacht |
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Ade zur guten Nacht, jetzt ist der Schluß gemacht, daß ich muß scheiden. Im Sommer wächst der Klee, im Winter schneit's den Schnee, dann komm ich wieder. |
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| Ade, du lieber Tannenwald |
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Ade, du lieber Tannenwald, ade, ade! Wie rief die Scheidestund' so bald, ade, ade! Mir ist das Herz so trüb' und schwer, als riefs: Du siehst ihn nimmermehr. ade, ade, du lieber Tannenwald, ade, ade, ade, du lieber Tannenwald, ade! |
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| Alles schweiget |
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Alles schweiget, Nachtigallen locken mit süßen Melodien Tränen ins Auge, Schwermut ins Herz, locken mit süßen Melodien Tränen ins Auge, Schwermut ins Herz. |
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| Alles, was wir lieben, lebe! |
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Alles, was wir lieben, lebe! Alles, was uns hoch erfreut! Wein und Frühling, Frucht und Blüte, frohe Laune, Herzensgüte, |: Freundschaft und Geselligkeit! :| |
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| Als ich auf meiner Bleiche |
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Als ich auf meiner Bleiche ein Stückchen Garn begoß, da kam aus dem Gesträuche ein Mädchen atemlos. Das sprach: Ach habt Erbarmen, steht meinem Vater bei! Dort schlug im Fall dem Armen das linke Bein entzwei. |
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