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200 Lieder zu "Herz" gefunden. |
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| Freuet euch, ihr Christen alle |
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Freuet euch, ihr Christen alle, freue sich, wer immer kann; Gott hat viel an uns getan. Freuet euch mit großem Schalle, dass er uns so hoch geacht' sich mit uns befreundt gemacht. Freude, Freude über Freude: Christus wehret allem Leide. Wonne, Wonne über Wonne: Christus ist die Gnadensonne. |
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| Frisch auf, frisch auf! es hell schon tagt! |
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Frisch auf, frisch auf! es hell schon tagt! Ins Morgenrot gefahren! Wir wollen uns zur frohen Jagd um unsern Master scharen! Ein jeder mag mit frischem Mut sich auf sein Rößlein schwingen, es soll mit jugendlicher Glut aus heller Kehle dringen. Valleri, vallera, valleri, vallera! Hepp hepp! Hurra! Hörrido! |
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| Frischer Mut und leichter Sinn |
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Frischer Mut und leichter Sinn führen uns durchs Leben hin, heute dort und morgen hier, Feld und Wald das Nachtquartier. Unterm blauen Himmelszelt ohne Ziel und Schranken schweifen wir, wie's uns gefällt, durch die weite Welt. |
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| Gar lieblich hat sich gesellet |
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Gar lieblich hat' sich gesellet, mein Herz in kurzer Frist zu einer, die mir gefället, Gott weiß wohl, wer sie ist, Sie liebet mich ganz inniglich, /die Allerliebste mein, mit Treuen ich sie mein. |
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| Geh aus mein Herz und suche Freud |
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Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerszeit an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie mir und dir sich ausgeschmücket haben, sich ausgeschmücket haben. |
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| Gesegn dich Laub |
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Gesegn dich Laub, gesegn dich Gras, Gesegn dich alles, was da was. Ich muß von hinnen scheiden. |
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| Grillen geht mir aus dem Sinn! |
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Fahret hin, fahret hin, Grillen geht mir aus dem Sinn! Bruder mein, schenk uns ein, laß uns lustig sein! Drum, ihr Grillen, weichet weit, die ihr meine Ruh' zerstreut! Ich bin nicht so erpicht, der auf Grillen dicht't. |
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| Grüß Gott, du schöner Maien |
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Grüß Gott, du schöner Maien, da bist du wiedrum hier. Tust jung und alt erfreuen, mit deiner Blumen Zier. Die lieben Vöglein alle, singen also hell, Frau Nachtigall mit Schalle hat die fürnehmste Stell. |
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| Guter Mond, du gehst so stille |
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Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin, bist so ruhig, und ich fühle, daß ich ohne Ruhe bin. Traurig folgen meine Blicke deiner stillen heitern Bahn. O wie hart ist mein Geschicke, daß ich dir nicht folgen kann! |
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| Herbstesluft |
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Sei mir gegrüßt, du Herbstesluft, gegrüßt vieltausendmal, wenn's Hifthorn zu dem Weidwerk ruft beim frühen Morgen strahl. In meinen jüngsten Tagen, so weit ich mir bewußt, war immer schon das Jagen mein Leben, meine Lust, mein Leben, meine Lust. |
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