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158 Lieder zu "Haus" gefunden. |
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| Der glückliche Jäger |
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Bin einer von dem zünft'gen Korps, daheim im grünen Wald! Mein niedrig Dach, deckt mit Rohr, steht frei auf Bergeshald'! Und Gottes Sonne scheint hinein, solang' der Himmel blaut, verklärt mit ihrem lieben Schein zu Gold mein Hüttchen traut. |
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| Der Graf von Rüdesheim |
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Das war der Graf von Rüdesheim, mit Gütern reich beglückt, der hat des Winzers holder Maid zu tief ins Aug' geblickt. Doch als er ihr die Lieb' gestand, lacht sie ihm ins Gesieht; der Graf ritt tief gekränkt nach Haus und mied des Tages Licht. Und er saß und vergaß in seiner Burg am Rhein seinen Schmerz, denn das Herz tröstet Rüdesheimer Wein. |
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| Der Kuckuck ist ein kluger Mann |
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Der Kuckuck ist ein kluger Mann witte witte witt, schlag bomm! Er schaffte sich zehn Weiber an witte witte witt, schlag bomm! Die erste Frau, die fegt das Haus, witte witte witt juch-hei-ras-sa. Die zweite trägt den Dreck hinaus, witte witte witt, schlag bomm. Lautoria, lautoria, witte witte witt juchheirassa! Lautoria, lautoria, witte witte witt juch bomm! |
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| Der Landsknechtsorden |
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Gott gnad dem großmächtigsten Kaiser fromme, Maximilian! Bei dem ist aufgekommen ein Orden alle Land, mit Pfeifen und mit Trummen, Landsknecht sie genannt. |
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| Der Mai ist gekommen |
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Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus. Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus. Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt. |
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| Der Mai, der lustige Mai |
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Der Mai, der Mai, der lustige Mai, der kommt herangerauschet. Ich ging in den Busch und brach mir einen Mai, Faldera, vi-dub-be dub-be dub, der Mai, und der war grüne. |
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| Der Maien ist kommen |
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|: Der Maien ist kommen und das ist ja wahr, es grünet jetzt alles in Laub und in Gras. :| In Laub und in Gras sind der Blütlein so viel, drum tanzet Mareili zum Saitenspiel. Nun, tanz, nun, tanz Mareili tanz, du hast ja gewonnen den Rosenkranz. |
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| Der Revierförster |
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Der Förster bin ich vom Revier, die Jagd ist meine Wonne. der Wald, der ist mein Hauptquartier, mein Licht ist Mond und Sonne. Mein Lager ist das weiche Moos und Arbeit mein Vergnügen; am frisehen Waldquell lösch' ich bloß den Durst in vollen Zügen! |
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| Der Tambour |
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Es waren drei Tambor'n, die reisten in die Fremde, es waren drei Tambor'n, die reisten in die Fremde. Ri-de-rom, ri-de-rom,ri-de-rombom-bom! Die reisten in die Fremde. |
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| Der verliebte Rächer |
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Es stand auf hohen Bergen eine alte Burg am Rhein. Sie lud den müden Pilger von weitem zu sich ein. |
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