51 Lieder zu "Grab" gefunden. |
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| 's ist alles so dunkel |
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's ist alles so dunkel, 's ist alles so trübe, die weil mein Schatz 'nen andern liebt. Ich hab' geglaubt, sie liebet mich, ich hab' geglaubt, sie liebet mich. Aber nein, aber nein, aber nein, sie liebt mich nicht. |
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| Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron |
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Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron, schenke mir doch einen Mann! Sieh herab auf meinen Spott und Hohn, sieh mein hohes Alter an! Krieg' ich einen oder keinen? Einen! |
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| Ach wie bald, ach wie bald! |
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Ach wie bald, ach wie bald, schwindet Schönheit und Gestalt! Prahlst du gleich mit deinen Wangen, die wie Schnee und Rosen prangen, auch die Rosen welken ab |
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| Als ich ein jung Geselle war |
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Als ich ein jung Geselle war, nahm ich ein steinalt Weib; ich hatt' sie kaum drei Tage Tita Tage da hat's mich schon gereut, da hat's mich schon gereut. |
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| An den Ufern des Mexiko River |
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An den Ufern des Mexiko River zieht ein Wagenzug ruhig dahin. Und ich bin ja so glücklich und zufrieden, dass auch ich ein Cowboy bin. Hu-a-hu, Hu-a-ho, dass auch ich ein Cowboy bin. |
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| An der Mutter Grabe |
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Sie haben mich geheissen nach Heidelbeeren gehn, ich hab nach den Beeren im Wald nicht gesehn. |
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| Aufs Pferd! Aufs Pferd! |
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Frisch auf! Kameraden, auf's Pferd! Auf's Pferd! Ins Feld in die Freiheit gezogen; im Felde, da ist der Mann noch was wert, da wird das Herz noch gewogen: da tritt kein And'rer für ihn ein auf sich selber steht er da ganz allein. |
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| Christinchen saß im Gart'n |
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Christinchen saß im Gart'n, den Bräut'gam zu erwart'n. Sie hatte schon längst in den Sternen gesehn, daß sie am Rheine sollt' untergehn. |
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| Das Edelweiß |
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Das schönste Blümlein auf der Welt, das ist das Edelweiß. Es blüht versteckt an steiler Wand ganz zwischen Schnee und Eis. |
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| Das Grab |
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Das Grab ist tief und stille und schauderhaft sein Rand; es deckt mit schwarzer Hülle ein unbekanntes Land. |
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