239 Lieder zu "Gott" gefunden. |
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| Das verschweigt des Sängers Höflichkeit |
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Als der liebe Gott die Welt geschaffen, schuf er Fisch und Vögel, Rinder, Affen; in der Mitte dieser großen Welt hat er auch den Adam hingestellt. Als nun dieser ist allein geblieben, folglich keinen Handel hat getrieben, sagt, womit vertrieb er sich die Zeit? Das verschweigt des Sängers Höflichkeit, das verschweigt des Sängers Höflichkeit. |
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| Den die Hirten lobeten sehre |
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Kinder: Den die Hirten lobeten sehre und die Engel noch viel mehre, fürcht' euch fürbaß nimmermehre, euch ist geborn ein König der Ehrn. Chor: Heut sein die lieben Engelein in hellem Schein erschienen bei der Nachte den Hirten, die ihr' Schäfelein bei Mondenschein im weiten Feld bewachten. "Große Freud und gute Mär wolln wir euch offenbaren, die euch und aller Welt soll widerfahren." Gemeinde: Gottes Sohn ist Mensch geborn, ist Mensch geborn, hat versöhnt des Vaters Zorn, des Vaters Zorn. |
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| Den liebsten bulen den ich han |
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Den liebsten bulen den ich han, der ligt beim wirt im keller, Er hat ein hölzerns röcklein an und heist der Muscateller. Er hat mich nechten trunken gmacht, und fröhlich heut den ganzen tag, gott geb im heint ein gute nacht! |
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| Der alte Förster an seinen Sohn |
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Sohn, da hast du mein Gewehr! meiner Hand wird es zu schwer |: Nimm den Fänger fleckenlos, kopple dir der Hunde Troß! :| |
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| Der bestrafte Fähnrich |
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Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein, es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein, ein Regiment zu Fuß,. ein Regiment zu Pferd, und auch ein Regiment Dragoner. |
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| Der geräderte Verführer |
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Es ging ein Knab spazieren, spazieren in den Wald. Da begegnet ihm ein Mägdelein, war acht zehn Jahre alt, gar schön war sie gestalt, gar schön war sie gestalt. |
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| Der hat vergeben das ewig Leben |
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Der hat vergeben das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. Wer schon auf Erden, will selig werden, der kann erreichen hie durch Musik ohne Müh sein himmlisch Ziel. Es gibt der höchste Gott den Engeln dies Gebot: Es singe Cherubim, es singe Seraphim, der Engel viel! Der hat vergeben, das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. |
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| Der Knecht und die adelige Maid |
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Es ging ein wohlgezogner Knecht wohl über ein breite Aue, da sah er einen schönen Tanz von Mannen und von Frauen den Tanz den wollt er schauen. |
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| Der Krähwinkler Landsturm |
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Immer langsam voran, immer langsam voran, dass der Krähwinkler Landsturm nachkommen kann. Hätt der Feind unsre Stärke schon früher gekannt, wär er sicher schon früher zum Teufel gerannt. |
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| Der Landsknechtsorden |
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Gott gnad dem großmächtigsten Kaiser fromme, Maximilian! Bei dem ist aufgekommen ein Orden alle Land, mit Pfeifen und mit Trummen, Landsknecht sie genannt. |
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