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14 Lieder zu "Bogen" gefunden. |
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| Abschied vom Wald |
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O Thäler weit, o Höhen, o schöner, grüner Wald, du meiner Lust und Wehen andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen, saust die geschäft'ge Welt, |: schlag' noch einmal die Bogen um mich, du grünes Zelt! :| |
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| Auf, wackre Jäger |
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Auf, wackre Jäger, lagert euch am hohen Tannenhügel! und schenkt euch ein und jauchzt und trinkt so lange noch ein Sternchen blinkt, denn ach! die Zeit hat Flügel! |
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| Da Jesus in dem Garten ging |
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Da Jesus in dem Garten ging und sich sein bitter Leid anfing, da trauert alles, was da was, da trauert Laub und grüne Gras. |
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| Der grimmig Tod mit seinem Pfeil |
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Der grimmig Tod mit seinem Pfeil tut nach dem Leben zielen. Sein Bogen schießt er ab mit Eil und läßt nicht mit sich spielen Das Leben schwindt wie Rauch im Wind, kein Fleisch mag ihm entrinnen. kein Gut noch Schatz findt bei ihm Platz: du mußt mit ihm von hinnen. |
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| Es grauet schon der kühle Morgen |
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Auf, auf! Es grauet schon der kühle Morgen, auf, auf! Ihr Jäger, seid bereit! Vergeßt des Hauses mannigfache Sorgen, im Freien wohnt die Fröhlichkeit! Halli, hallo! Wenn's Hifthorn durch die Büsche schallt, frisch auf zur Jagd, zur Jagd im dunkelgrünen Wald! Dann Weidmanns Heil für mich und meine Freunde, und daß die Büchse sicher knallt. |
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| Heimkehr der Jäger |
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Nun sammelt euch, ihr Brüder, es naht die dunkle Nacht; legt eure Waffen nieder, das Tagwerk ist voll bracht! Hört ihr im Thal schmettern das Horn? Wie's erschallt durch Busch und Wald! Hört ihr im Thal schmettern das Horn? Wie's vom Felsen wiederhallt! Hört ihr das Horn, hört ihr das Horn, wie es erfüllt Thal und Kluft! Hört ihr das Horn, hört ihr das Horn, wie es uns nun heimwärts ruft! Den Falken selbst ermüden die Fäng' und Schwingen nun, es lechzen auch die Rüden nach heißer Jagd zu ruh'n. |
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| Im Schmuck der grünen Auen |
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Im Schmuck der grünen Auen das Leben mir gefällt; der Silbertau der Felder, der Schattenduft der Wälder |: verschönert meine Welt. :| |
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| Integer vitae |
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Hier in des Abends traulich ernster Stille, kann erst das Leben freudig sich gestalten; hier, wo der Eintracht sanfte Geister walten. stärkt sich der Wille. |
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| Jägerchor |
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Die Thale dampfen, die Höhen glühn! Welch fröhlich Jagen in Waldes Grün! Der Morgen weckt zu frischer Lust, hoch schwillt die Brust, des Siegs bewußt. Dringt mutig durch Schluchten und Moor! Laßt schmettern die Hörner im Chor! Laßt schmettern die Hörner, die Hörner im Chor, ihr Fürsten der Waldung, der Waldung hervor! Laßt schmettern die Hörner im Chor, ihr Fürsten der Waldung hervor! |
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| Laßt des Jägers Trinklied schallen! |
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Laßt des Jägers Trinklied schallen! Jeder sing' aus vol1er Brust, daß in diesen heil'gen Hallen herrsche nichts, wie helle Lust! Scharfe Augen, gute Seele, treue Hand in Freud' und Leid, und dann ewig durst'ge Kehle, |: haben alle Jägersleut'! :| |
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