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55 Lieder zu "Berg" gefunden. |
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| A Rindvieh |
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A Rindvieh, so nennen im Dorf mi die Leut, des is halt a Titel, der so sakrisch mi freut. Mei Vad der, der hat in sein'm Köpferl nix drin, na is aa koa Wunder, dass a Rindvieh i bin. |: I bin fidel, fidel, fidel, den ganzen Tag, bis dass der Deifi holt mei arme Seel. :| |
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| Ade zur guten Nacht |
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Ade zur guten Nacht, jetzt ist der Schluß gemacht, daß ich muß scheiden. Im Sommer wächst der Klee, im Winter schneit's den Schnee, dann komm ich wieder. |
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| Auf dieser Welt hab ich keine Freud |
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Auf dieser Welt hab ich keine Freud, ich hab ein Schatz und der ist weit. Er ist so weit, so weit über Berg und Tal, daß ich ihn nicht mehr haben soll. |
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| Auf, du junger Wandersmann |
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Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran, die Wanderzeit, die gibt uns Freud'! Woll'n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben, großes Wasser, Berg und Tal, anschauen überall. |
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| Auf, ihr Brüder seid wohl daran! |
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Auf, ihr Brüder seid wohl daran! Jetzt kommt die Wanderzeit heran, ja Wanderzeit, die gibt uns Freud! Auf die Reise woll'n wir uns begeben, das ist unser schönstes Leben; große, große Wasser, über Berg und Tal, zu beschauen überall. |
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| Brüder, wacht! Habet acht! |
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Brüder, wacht! Habet acht! Hörnerklang erschallt! Schon entweicht, die finstre Nacht, frisch zum grünen Wald. Hallo! Stärkend ist die Morgenluft, munter fort durch Berg und Kluft! Reh' und Hirsehe springen auf, Jäger nach im raschen Lauf! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein, das ist Jägers Brauch. Hallo! Mägdelein, zart und fein, jagt man gerne auch. Stürzt das Wild, rasch hinterdrein! Das ist Jägers Brauch. Hallo! Trara! |
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| Danhauser |
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Nun will ich aber heben an von dem Danhauser singen, und was er Wunders hat getan mit Venus, der edlen Minnen. |
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| Das verführte Hirtenmädchen |
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Es wollte ein Mädchen die Lämmlein hüten, im Holze, da kam ein Reiter da her geritten, so stolze; "Ach Mädchen, feins Mädchen, was machest du hier? Hütst du dir die Lämmlein und weidest sie dir?" Da lachte das Mädchen so sehre. |
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| Der Graf von Rüdesheim |
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Das war der Graf von Rüdesheim, mit Gütern reich beglückt, der hat des Winzers holder Maid zu tief ins Aug' geblickt. Doch als er ihr die Lieb' gestand, lacht sie ihm ins Gesieht; der Graf ritt tief gekränkt nach Haus und mied des Tages Licht. Und er saß und vergaß in seiner Burg am Rhein seinen Schmerz, denn das Herz tröstet Rüdesheimer Wein. |
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| Der Jäger zieht zum grünen Wald |
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Der Jäger zieht zum grünen Wald mit fröhlichem Hallo! Da ist sein liebster Aufenthalt, |: da ist der Jäger froh; :| Wo blüht des Lebens Luft so rein, |: so frisch und kräftig, wo? :| Er sucht nicht Gold, nicht Edelstein. Der Jäger zieht zum grünen Hain mit fröhlichem Hallo! hallo, hallo! Hallo, hallo! Hallo, hallo! Hallo! hallo, hallo, mit fröhlichem Hallo, hallo, |: mit fröhlichem Hallo! :| |
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